Archiv für die Kategorie „Co2 Lüge“
Schon lange bekannt wird nun vieles Öffentlichausgesprochen nur die dümmsten können keine zusammhänge ziehen.
Bill Gates, der Gründer von Microsoft, erklärte kürzlich auf einer Konferenz der Organisation TED, einer Gruppe die durch einen der größten Umweltverschmutzer auf diesem Planeten finanziert wird, dass Impfungen verwendet werden müssen um die Zahl der Weltbevölkerung abzusenken und somit das Problem der Erderwärmung zu lösen und CO2-Emissionen zu reduzieren.
Darüber sprechend, dass die Weltbevölkerung in Richtung 9 Milliarden Menschen geht, sagte Gates: „Wenn wir wirklich einen guten Job machen bei den Impfungen, dem Gesundheitswesen, den Dienstleistungen der Fortpflanzungsmedizin [Abtreibungen], könnten wir sie vielleicht um 10 oder 15% absenken.“
Dass Verbesserungen im Gesundheitswesen und bei Impfungen, die angeblich Leben retten würde, zu einer Absenkung der Bevölkerung führen würden, ist ein Widerspruch in sich, außer Gates bezieht sich auf Impfungen mit denen man Menschen sterilisiert, was exakt derselben Methode entspricht, für die der Wissenschaftsberater des Weißen Hauses, John P. Holdren, 1977 in dem Lehrbuch „Ecoscience“ plädierte, der auch ein „weltweites Regime“ forderte um drakonische Maßnahmen der Bevölkerungskontrolle unter Zuhilfenahme aller Arten von Unterdrückungstechniken, wie der Sterilisation, zu erzwingen.
„Ich bin mir nicht sicher, wie die ´hier gibt es nichts zu sehen`-Erklärung für Bill Gates seine Theorie, dass ´neue Impfungen` dabei helfen können die Weltbevölkerung abzusenken, aussehen soll.“ merkt Cryptogon Blog an. „Aber ich musste an die Vorfälle der 90er Jahre denken, wo die Weltgesundheitsorganisation eine ´Tetanusimpfung` zur Verfügung stellte, die humanes Choriongonadotropin (hCG) enthielt, um armen Mädchen und Frauen zu helfen (und nur armen Mädchen und Frauen). Für Jene von Ihnen, welche sich nicht eingehend damit befassen möchten, sei kurz gesagt, dass es sich um ein Experiment der Weltgesundheitsorganisation handelte; einen Impftest gegen Schwangerschaften.“ (Tetanus ist ein Pilzgift , es gibt keine Antikörper gegen Gift !) Mehr Info
Nachdem Gates eine Rechnung bezüglich der Zahl an Menschen und den CO2-Emissionen aufmachte, sagte er: „Wahrscheinlich wird eine dieser Zahlen ziemlich nahe an Null gehen.“
Später in seiner Präsentation, während er über die Reduzierungen weltweiter CO2-Emissionen sprach, erwähnte Gates, dass Impfungen „etwas sind, was ich liebe“.
Er plädierte auch dafür über die Vereinten Nationen mehr Geld in den Erderwärmungsbetrug fließen zu lassen und sprach sich für eine „CO2-Steuer“ und den CO2-Emissionshandel aus, während er klarstellte, dass die Industrienationen ihre Lebensstandards durch eine Kürzung essentieller Dienstleistungen, die CO2 produzieren, zurückfahren müssten.
Gates sagte, dass bis 2020 eine 20%ige Reduzierung der CO2-Emissionen und bis 2050 eine 50%ige Reduzierung notwendig sei und die CO2-Emissionen weltweit schließlich gen Null gehen müssten, eine Maßnahme die Jahrhunderte technologischen Fortschritts vollständig umkehren und die Menschheit zurück ins agrarische Zeitalter bringen würde, alles im Namen der Verhinderung eines unbedeutenden angeblichen Temperaturanstiegs, der, wie im Lichte des Klimagate-Skandals bewiesen wurde, auf betrügerischen Datenmodellen beruhte.
Einer der Vorschläge von Gates zur Reduzierung von CO2-Emissionen ist die Verwendung von Biokraftstoffen, die, wie ein neuer Bericht herausstrich, zur Zerstörung hunderter Millionen Hektar Wald führten, was im Vergleich zu fossilen Brennstoffen letztendlich einen Nettoanstieg von Kohlenstoffdioxidemissionen durch Biokraftstoffe zum Ergebnis hat, ganz zu schweigen von der massiven Zerstörung der Fauna.
Wie wir dokumentierten, würde eine CO2-Reduzierung von 50% bis 80%, ganz zu schweigen von einer 100%igen Reduzierung, in den Vereinigten Staaten eine neue Große Depression entfachen und das Bruttosozialprodukt um 6,9% absenken – eine Zahl die mit dem Wirtschaftszusammenbruch der Jahre 1929 und 1930 vergleichbar ist.
Des Weiteren würde die „postindustrielle Revolution“, welche von Gates und Seinesgleichen vorgeschlagen wird, zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen.
In anderen Ländern hat die Einführung sogenannter „grüner Arbeitsplätze“ deren Wirtschaften verwüstet und Millionen Arbeitsplätze gekostet. Wie die Zeitung Seattle Times im Juni vergangenen Jahres berichtete, beruhte Spaniens atemberaubende Arbeitslosenrate von 18% zum Teil auf massiven Arbeitsplatzverlusten, die aus Versuchen resultierten die bestehende Industrie durch Windkraftparks und andere Formen der alternativen Energiegewinnung zu ersetzen.
In einer sogenannten grünen Wirtschaft, „verursacht jeder neue Arbeitsplatz den Verlust 2,2 anderer Arbeitsplätze, die entweder verloren gehen oder in anderen Wirtschaftsbereichen wegen der politischen Umverteilung – suboptimal in Sinne wirtschaftlicher Effizienz – des Kapitals nicht geschaffen werden.“ so der der Bericht.
Die Tatsache, dass Gates so offen über seine Forderung der Verwendung von Impfungen zur Absenkung der Weltbevölkerung spricht (ohne auch nur ein Wort über Menschenrechtsbedenken zu verlieren), ist wahrscheinlich in bedeutendem Maße der Zuhörerschaft seiner Rede geschuldet.
Die Organisation TED gibt zu, dass sie „auf gute Art“ elitär ist und kolossale USD 6.000 als Mitgliedsbeitrag erhebt, der von den Konferenzteilnehmern zu entrichten ist. TED berechnet auch fast USD 1.000 für die Liveübertragung der Konferenz im Internet. Zu den Sponsoren der Organisation gehören IBM und die Nummer Eins des militärisch-industriellen Komplexes, General Electric, eine Firma die mit einer berüchtigten Geschichte der Umweltsünden aufwarten kann und mit 2.000 Tonnen giftiger Chemikalien, die jährlich an die Luft abgegeben werden, als viertgrößter Luftverschmutzer in den Vereinigten Staaten gelistet ist. General Electric ist auch eine Hauptbeteiligte beim Giftmüllproblem, was ihre Unterstützung einer Organisation, die behauptet nach Lösung für Umweltprobleme zu suchen, komplett heuchlerisch erscheinen lässt.
Sehen Sie sich die Rede von Gates an:
Quelle : Propagandafront
Hierzu Iformiert auch der Film Endgame
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog RSS feed.Ein veröffentlichter Brief des Fernseh-Journalisten Günter Ederer
An Herrn Nikolaus Brender, Chefredakteur
z. Kenntnis: Herrn Peter Frey, zukünftiger Chefredakteur
Weiler, den 28.2.2010
Sehr geehrter Herr Brender,
aus Ihrer Antwort zu meiner ausführlichen Kritik entnehme ich, dass Sie zumindest einen Teil meiner Inhalte an der Klimadiskussion teilen. Im Programm wurde dies, wie ich detailliert ausführte, in der Vergangenheit leider nicht deutlich. Es bleibt mir immer noch ein Rätsel, wie die zweiteilige Klimakatastrophen-Sendung durch alle Instanzen des ZDF gelangen konnte, ohne dass jemand Einspruch gegen diese Panikmache erhob, oder die Sendung wenigstens als futuristische Satire kennzeichnete.
In Ihrer Antwort sind Sie leider nicht auf die konkreten Falschmeldungen eingegangen, die ich, auch mit Hilfe der Grafiken aufgezeigt habe.
Zugegeben, in einer „heute“-Moderation von Klaus Kleber über die Absenkung der Solarsubventionen hat er in aller Deutlichkeit das Für und Wider der Solarförderungen benannt. Wären alle Moderationen und Sendeinhalte so journalistisch aufbereitet gewesen, hätte ich mir sicher die Arbeit über die ZDF-Berichterstattung nicht gemacht.
Seit meinem Brief hat sich die Diskussion über die menschengemachte Klimaerwärmung verändert. Fast im Wochentakt musste das IPCC neue Fehler seiner Veröffentlichungen zugeben. Selbst Phil Jones räumt plötzlich ein, dass es seit 1995 keine messbare Erwärmung gegeben hat. Hat es keine Erwärmung gegeben, dann kann es logischerweise auch keine Folgeschäden gegeben haben.
Lassen Sie mich an drei Beispielen, die Sie konkret in Ihrem Brief ansprechen, zeigen, wie falsch die öffentliche Diskussion läuft und wie falsch Sie bisher unterrichtet wurden:
Erstens: Sie schreiben: Wenn es nach Kritikeransicht keine Klimaerwärmung gibt, wieso war dann erstmals im August 2008 die Nordwestpassage eisfrei:
Die Realität: Die „FAZ“ schrieb am 02.12.2007: „Im September 2007 wurde die Nordwestpassage zum ersten Mal seit dem Beginn der Aufzeichnungen eisfrei und für Schiffe befahrbar.“. Das war ein Jahr vor Ihrem Datum. Aber 1903 und 1906 durchfuhren Nansen und Amundsen die Nordwestpassage. Das haben wir schon in der Schule gelernt. 1940 während der arktischen Erwärmung 1920-1940 war es das kanadische Polizeischiff St. Roch. 1957 das US-Schiff Stories. 1969 der amerikanische Tanker Manhattan und ein Küstenwachschiff und schließlich 1985 der US Eisbrecher Polar Sea. Darüber hinaus gibt es viele Forschungsergebnisse, die darauf schließen lassen, dass in der mittelalterlichen Warmzeit vermutlich Wikinger und Chinesen die Nordwestpassage befahren haben.
Zweitens: Sie schreiben: Wieso dehnen sich die Wüstenzonen massiv aus (Südspanien). Das stimmt in einigen Regionen der Welt, wo der Mensch massiv in die Vegetation und den Wasserhaushalt eingegriffen hat (Gobi, Nordwestchina). Satellitenaufnahmen aber zeigen, dass die Vegetation in der südlichen Sahara vom Roten Meer bis zum Atlantik massiv zunimmt und sich teilweise weit über 100 Kilometer nach Norden ausgebreitet hat. Darüber hat zum Beispiel der „Spiegel“ ausführlich berichtet. Das ist also keine mühsam zu recherchierende Tatsache. Südspanien hat in den letzten Jahren unter Stürmen und sintflutartigen Regenfällen gelitten. In diesem Winter waren die Berge bis in die Küstenregionen tief verschneit. Alle Wasserreservoirs sind voll – übrigens auch in Sizilien, Süditalien und Sardinien. Einzelne Wetterphasen immer gleich als Beweis des Klimawandels umzudeuten ist sicher einer der größten Sünden der daran interessierten „Wissenschaftler“ und ihren „journalistischen“ Nachbetern. Das gilt sowohl für die Erwärmer wie die Eiszeitpropheten.
Drittens: Sie schreiben, dass die UN mit ihren Klimaschutzanstrengungen sicher nicht der Welt das größte Schauspiel aller Zeiten vorgaukeln will. Nein, das will sie nicht. Aber hier geht es um knallharte Wirtschaftsinteressen und um politische Machtfragen. Im Jahr 2000 habe ich nach meinen Recherchen zu dem Thema in meinem Buch geschrieben, dass es vor allem die Nuklearindustrie ist, die unter massiver Unterstützung durch Al Gore und Margret Thatcher das CO2 zum Thema gemacht haben. Die Nuklearindustrie war tot, flach wie eine Flunder. Die wunderbare Wiederauferstehung ist ihr jetzt offiziell gelungen, nachdem die USA wieder mit dem Bau von Atomreaktoren beginnen. In Großbritannien sollen acht Reaktoren gebaut werden, die – so die Industrie – sich aber nur rechnen, wenn das CO2 deutlich teurer wird als bisher geplant und absehbar. Zielvorgabe 500 Dollar pro Tonne. Sowohl Labour, als auch der konservative Parteiführer David Cameron vertreten genau diese Linie. Also: Es geht nicht um ein Schauspiel, sondern um ein Billionenspiel und um die politische Machtverteilung auf dieser Welt für das 21- Jahrhundert.
Statt des abenteuerlichen Katastophenfilmes wäre es eine wichtige journalistische Aufgabe gewesen, die Mächte aufzuzeigen, die da um Geld und Einfluss kämpfen – wer die Sieger und Verlierer dieses Kapitalmonopolies sind, das da mit moralischen Kategorien ausgetragen wird. In Deutschland ist die Rolle der Münchner Rück und von Siemens dringend aufzudecken und… Aber wie schon bei der Finanzkrise: Die Mainstreamjournalisten werden erst wach, wenn alle darüber berichten.
Ich füge eine DVD bei, auf der zwei Beiträge sind, die ich so im Internet fand. Das eine ist die kommentierende und unsachliche Moderation eines Beitrages durch Petra Gerster. Sie verstößt gegen alles, was ein Volontär in seinen ersten Tagen lernt: Die strikte Trennung von Nachricht und Kommentar. Der andere Beitrag zeigt die kritiklose Akzeptanz der Potsdamer Klimafolgeforscher. Da darf Prof. Schellnhuber in aller Ausführlichkeit und mit der Autorität, die ihm Journalisten und Politiker eingeräumt haben, den größten Unsinn über das Abschmelzen der Himalayagletscher erzählen. Wer diesem Scharlatan und seine Mitspieler Rahmstorf und Edenhofer einmal genau auf den Wahrheitsgehalt ihrer Voraussagen von früher überprüfen würde, müsste feststellen, dass sie meist schwadronieren, aber nichts beweisen können. Auch das wäre eine journalistische Fleißarbeit.
Sie scheiden als Chefredakteur aus und tragen zumindest für die journalistische Zukunft des ZDF keine Verantwortung mehr. Deshalb bitte ich Sie, dieses Schreiben, wie im Briefkopf angegeben, an Ihren Nachfolger weiterzureichen – auch die DVD. Ich werde diese meine Kritik an der Berichterstattung öffentlich intensivieren, da ich keine wirkliche Besserung sehe. Wie könnte sonst der Moderator Ingolf Baur bei 3Sat fordern: Wir brauchen eine CO2 freie Welt. Hurra: Herr Baur, dann wären wir alle tot.. Mehr Schwachsinn geht nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Günter Ederer
Kopie: Herrn Markus Schächter, Intendant des ZDF
28. Februar 2010
Quelle : EF-Online
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Selbst die Natur scheint ein deutliches Zeichen gegen die weltweite Panik vor der Erderwärmung zu setzen: mit dem längsten und kältesten Winter seit Jahrzehnten in den meisten Gebieten der sich zivilisiert nennenden Welt.
Die Schneeausbreitung auf der nördlichen Halbkugel erreichte in der letzten Januarwoche laut den Erhebungen des Rutgers University Snow Lab eine Größe von 52.166.840 Quadratkilometern. Das war der zweithöchste Stand seit Beginn der Messungen. Zuletzt im Jahr 1978 wurde dieser Stand knapp überboten mit 53.647.305 Quadratkilometern. Damals führte das zu der wissenschaftlich absolut fundierten und nicht bezweifelbaren Vorhersage einer bald hereinbrechenden Eiszeit. Alarmierende Fernsehsendungen und besorgt blickende Wissenschaftler entwarfen Schreckensszenarien von Riesengletschern, die Nordamerika binnen einer Generation verschlingen würden.
Mittlerweile hat sich die schneebedeckte Fläche noch deutlich weiter vergrößert und laut Rutgers University Snow Lab ist ein Allzeitrekord erreicht. Kanada, wo momentan die olympischen Winterspiele stattfinden, hatte zuletzt vor 44 Jahren soviel Schnee.
Was sagen denn die letzten Apostel der globalen Erwärmung dazu?
Sie werden es nicht glauben: Das Wetter habe doch nichts mit dem Klima zu tun! Gerader weil es so einen ungeheuren Klimawandel gebe, könne es durchaus lokal auch zu deutlichen Abkühlungen kommen.
Lokal? Die gesamte nördliche Halbkugel!
Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Details ans Licht der Öffentlichkeit kommen, die die Apologeten der Klimaerwärmung immer weiter in die Defensive drängen. Sogar aus den eigenen Reihen wird die CO2-These angezweifelt.
Eine NASA-Studie unter Klimaforscher Drew Shindell vom Goddard Institute for Space Studies, die 2009 im Fachmagazin Nature Geoscience veröffentlicht wurde, besagt, dass Schwebeteilchen in der Luft, Aerosole und Ruß den größten Anteil an der (angeblich!) seit 1976 gemessenen Erderwärmung haben, da sie Sonnenlicht absorbierten und die Eigenschaften von Wolken veränderten. Mindestens 45 Prozent der Erwärmung der Atmosphäre gehe auf solche Schwebeteilchen zurück.
Al Gore, der in seiner Arbeit und dem Buch Eine unbequeme Wahrheit hauptsächlich das CO2 für die (behauptete) Klimaerwärmung verantwortlich gemacht hatte, musste in einem Newsweek-Interview, auf diese Studie angesprochen, einräumen, dass die Forschungsergebnisse der NASA-Studie richtig seien, schien aber verständlicherweise nicht besonders glücklich darüber. Denn die Studie erschwere nämlich seine Bemühungen, internationale Übereinkünfte zur CO2-Reduktion durchzusetzen, räumte er ein.
Damit wird zwischen den Zeilen vollkommen klar, worum es wirklich bei dem ganzen Spiel geht: Der weltweite Emissionshandel und die geplante CO2-Steuern sollen eine riesige Geldmaschine generieren. In letzter Zeit ist publik geworden, dass die Anzahl der teuren CO2-Zertifikate, die weltweit zum Verkauf stehen, bereits in den Anfängen die tatsächliche Menge des zu verhandelnden CO2 um das Zwölffache überstiegen!(Wir berichteten z.b. hier) Großangelegte Betrügereien und ein illegaler Markt für CO2-Zertifikate begannen sich zu etablieren.
In dem Interview musste Al Gore zerknirscht einräumen, dass man nach der NASA-Studie die Aufmerksamkeit nunmehr auf Aerosole und Ruß in der Atmosphäre ausrichten müsse, er insistierte aber dennoch, man müsse weiterhin die CO2-Emissionen reduzieren. Und das, obwohl jeder Grundschüler lernt, dass CO2 von Pflanzen »eingeatmet« und umgewandelt wird.
Studenten der Biologie lernen im Fach »Pflanzenphysiologie«, dass vor Urzeiten die Atmosphäre der Erde sogar bis zu 20 Prozent CO2 enthielt, was ein deutlich üppigeres Pflanzenwachstum ermöglichte, und dass Pflanzen heute sogar Schwierigkeiten mit dem hohen Sauerstoffgehalt und dem niedrigen CO2 (0,033 Prozent) in der Atmosphäre haben.
Würde die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 tatsächlich stimmen, wären die armen Urzeitblümchen damals allesamt zu Spinat verkocht, und eine Tierwelt hätte sich gar nicht erst entwickeln können. Stattdessen kühlte die Erde ab, und Eiszeiten kamen und gingen.
Weiter besagt die genannte NASA-Studie, dass die Reduktion von Rußpartikeln um nur eine Tonne die gleichen Auswirkungen habe, wie die Reduktion von CO2 um 2.000 bis 3.000 Tonnen. Somit könnten Rußfilter für Dieselmotoren einen wesentlich größeren Effekt haben als andere, kostspielige Maßnahmen zur Reduzierung von CO2.
Damit wird mehr und mehr klar, dass CO2 nur als »böses Klimagas« ausgesucht wurde, weil es überall, bei fast allen Prozessen und in großen Mengen anfällt, sodass sich im Prinzip niemand den Repressalien entziehen kann und die Besteuerungs-Kralle wirklich alles und jeden erfassen und ausquetschen kann.
Der Klimagipfel in Kopenhagen wurde bekanntermaßen zum beschämenden Desaster der Klimareligion, nicht zuletzt, weil kurz vorher die E-Mail-Korrespondenz der IPCC-Klima-Priester untereinander veröffentlicht worden war, die enthüllte, wie die Herren Wissenschaftler sich ihre Grafiken und wissenschaftlichen Ergebnisse zusammengeschustert hatten.
Die berühmte Hockeystick-Grafik des Hohepriesters Michael Mann entpuppte sich als Taschenspielertrick, kurz darauf kam zutage, dass in den USA von ca. 1800 Temperaturmessstationen mehr als 1.400 einfach geschlossen wurden, und die verbleibenden Messstationen fast alle in urbanen Regionen lagen, in denen stetig höhere Temperaturen herrschen als in unbeeinflussten ländlichen Regionen.
Zugleich stellten russische Wissenschaftler bei der genauen Durchsicht des Weltklimaberichtes fest, dass die Ergebnisse von hunderten russischer Temperaturmessstationen einfach nicht berücksichtigt wurden. Es wird Sie nicht überraschen, dass es sich dabei um die Stationen mit den niedrigsten Temperaturen handelte.
Doch die Enthüllungen rissen nicht ab. Kurz darauf stellte sogar die bis dahin ergebene Mainstreampresse fest, dass die Prognose der bis 2035 komplett abschmelzenden Himalaya-Gletscher völliger Unsinn war. Man habe den Zahlendreher nicht bemerkt, ließ Herr Pachauri vom IPCC ausrichten. So etwas könne passieren. Man habe das Jahr 2350 gemeint. An Peinlichkeit nicht zu überbieten: Es stellte sich heraus, dass der Zahlendreher schon seit Jahren bekannt war, man ihn aber absichtlich belassen hatte, um mehr Angst zu erzeugen.
Dann warfen die Niederlande einen etwas kritischeren Blick auf den Weltklimabericht und bemerkten, dass auch in Bezug auf dieses Land blanker Unsinn im Weltklimabericht stand. Es lägen angeblich bereits jetzt 55 Prozent der Fläche der Niederlande unter dem Meeresspiegel, und auf dieser Fläche lebten 60 Prozent der Niederländer, wo sie 65 Prozent des Bruttosozialproduktes erwirtschafteten. Ein Steigen des Meeresspiegels durch die angeblich abschmelzenden Polkappen sei daher höchst gefährlich für das Land.
Die Niederlande stellten allerdings nur ein Steigen ihres Adrenalinspiegels und daraufhin berichtigend fest: Nur 26 Prozent des Landes liegen unter dem Meeresspiegel und sind überdies von Deichen geschützt, die einen deutlich höheren Meeresspiegel als jetzt verkraften könnten, wenn er denn käme.
Dann wurde vollmundig verkündet, dass die nordafrikanische Getreideproduktion bis 2020 wegen der Klimaerwärmung auf die Hälfte zurückfallen werde. Schreckliche Hungersnöte und Millionen Tote seien die Folge. Tatsache ist, dass Chris Field, der neue Chef des IPCC-Impactteams, zugeben musste, keinerlei Belege dafür finden zu können, nicht einmal im eigenen Weltklimareport.
Am 1. Dezember 2009 trat Dr. Phil Jones, Direktor des in der globalen Erwärmungshysterie führenden britischen Klimaforschungsinstituts CRU, zurück, als sich das Ausmaß der Klimalüge abzuzeichnen begann.
Am 13. Februar endlich musste Dr. Phil Jones in einer BBC-Sendung zugeben, dass es seit 1995 überhaupt keine signifikante globale Erwärmung gegeben habe. Er gab sogar in der BBC-Dokumentation zu, die Welttemperatur sei im Mittelalter wahrscheinlich noch deutlich wärmer gewesen sei als heute, ein Hinweis darauf, dass eine globale Erwärmung gar nicht durch den Menschen bewirkt wird.
Vor wenigen Tagen musste er darüber hinaus sogar zugeben, dass die zur Überprüfung angeforderten Daten, die ihn damals eine globale Erwärmung diagnostizieren ließen, nicht mehr auffindbar seien.
Von der globalen Klimakatastrophe ist nichts, aber auch gar nichts übrig geblieben.
Geht es eigentlich noch peinlicher?
Unabhängige Wissenschaftler haben durch exakte Auswertung von Satellitendaten herausgefunden, dass die Welt seit zirka 13 Jahren sogar leicht abkühlt.
Auf der letzten AZK-Konferenz in der Schweiz trug der Autor des Buches Die Lüge der Klimakatastrophe vor, wie er selber die Anfänge der »Erfindung« des Klimawandels durch den Geld- und Geschäftsadel Mitte der 1980er-Jahre miterlebt hatte.
NWO Resist : Erinnern Sie sich noch an die 80er, als uns eingetrichtert wurde das in 15 Jahren der Wald tot sein würde ?! Und haben Sie etwas davon bemerkt ? Diese Lüge ist auch EL Gores Kind.
Quelle: Kopp
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„Die neue Rio-Konferenz wird laut UN-Dokumenten, die Fox News erhalten hat, in einem „fokussierten politischen Dokument“ münden, das voraussichtlich als Rahmenwerk für eine neue grüne Weltordnung internationale Verbindlichkeiten gegenüber dieser begründen wird,“
berichtet George Russell von Fox News.
„Wie genau diese ökologischen Vorschriften aussehen werden und in welcher Größenordnung immense finanzielle Verbindlichkeiten zu ihrer Durchsetzung benötigt werden, steht diese Woche bei einer Sondertagung des aus 58 Nationen bestehenden „Regierungsrates bzw. des globalen ministeriellen Umweltforums“, welches das „United Nations Environment Program“ (UNEP) leitet, zur Diskussion.“
Das Dokument behandelt die Mission der Globalisten, eine „radikale Transformation der ökonomischen und sozialen Ordnung auf der Welt“ herbeizuführen, indem „ein neues Abkommen als Schlussstein der grünen Weltordnung“ in Kraft tritt. Dieses System wird durch „eine zusätzliche, von genau diesen Insidern geschaffene Regierungsstruktur“ verwaltet werden, schreibt Russell.
„Sich auf eine grüne Wirtschaft hinzubewegen, würde zudem eine Gelegenheit bieten, nationale und globale Strukturen des Regierens zu überprüfen, und zu untersuchen, ob solche Strukturen es der internationalen Gemeinschaft gestatten würden, auf aktuelle und künftige Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu reagieren und Nutzen aus kommenden Gelegenheiten zu ziehen,“
besagt das Papier (Hervorhebung durch den Autor). Das Auferlegen von solchen „Strukturen des globalen Regierens“ wird durch „einen enormen Transfer von Wohlstand“ von den reicheren Ländern (in Form von CO2-Steuern, die bei den Bürgern erhoben werden) zu den ärmeren Nationen erreicht werden, welcher einen Umfang von mindestens 45 Billionen [trillions] $ haben wird. Das Papier erläutert außerdem die Notwendigkeit, die „Konsummuster“ der Bevölkerungen in den reicheren Ländern zu verändern, was ohne Zweifel ein Euphemismus für das Absenken des Lebensstandards ist.
Diese Richtlinie schlägt vor, dass das alte Wirtschaftsmodell von einer neuen globalen grünen Ökonomie abgelöst wird, die sich um „grüne Jobs“ dreht.
Wie wir in der Vergangenheit aufgezeigt haben, ist das Versprechen, dass die Erschaffung von „grünen Jobs“ den unabwendbaren Schaden kompensieren würde, den die Wirtschaft durch eine 50-prozentige Reduktion der Kohlenstoffdioxidemissionen erleiden würde, ein völliger Irrtum. Die Implementierung von sogenannten „grünen Jobs“ hat in anderen Ländern die Wirtschaft verwüstet und Millionen von Jobs gekostet. Wie die Seattle Times im Juni berichtete, ist die enorme Arbeitslosenrate in Spanien von mehr als 18% teilweise auf massive Jobverluste zurückzuführen, welche wiederum das Ergebnis des Versuchs waren, die existierende Industrie durch Windfarmen und andere Formen von alternativer Energie zu ersetzen. In einer sogenannten grünen Wirtschaft „hat jeder neue Job den Verlust von 2,2 anderen Jobs zur Folge, die in anderen Industriezweigen entweder verloren gehen oder aufgrund von politisch motivierter Zuteilung von Mitteln – was vom Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Effizienz suboptimal ist – nicht geschaffen werden,“ heißt es in dem Bericht. Wie wir belegt haben würde eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen von 50 bis 80% eine neue große Depression auslösen und das Bruttoinlandsprodukt um einen Wert von 6,9% senken, was vergleichbar mit der wirtschaftlichen Kernschmelze von 1929 und 1930 wäre.
Die Mission der UN, ein rechtskräftiges Abkommen zur Reduzierung von CO2-Emissionen zu schaffen, verläuft parallel zu Maßnahmen, die in den USA bereits auf Ebene der Bundesstaaten durchgesetzt werden um den Schwindel des Emissionsrechtehandel einzuführen. Alleine die Basis des Argumentes der globalen Erwärmung wurde durch den Climategate-Skandal komplett widerlegt, welcher den Nachweis erbrachte, dass Wissenschaftler des Klimarats der Vereinten Nationen (IPCC) Daten fälschten und überspitzten, um „den Rückgang“ der globalen Temperaturen „zu verschleiern“, während sie sich an der Hexenjagd zur Ausblendung von abweichenden Meinungen aus den Berichten des IPCC beteiligten. Ungeachtet dessen haben die Kontrollfreaks, die die Besteuerung des lebenspendenden Gases Kohlendioxid anstreben, signalisiert, dass sie sich nicht länger um die Wahrheit hinter dem vom Menschen gemachten Klimawandel kümmern und entschlossen sind, ihre totalitäre Agenda irgendwie durchzuboxen.
Die Leiterin der EPA (Environmental Protection Agency) Lisa Jackson sagte diese Woche zu Reportern, dass „die Wissenschaft bezüglich des Klimawandels besiegelte Sache wäre und die menschliche Aktivität für die globale Erwärmung verantwortlich sei,“ wenngleich sie bei dem Versuch scheiterte, die Tatsache zu widerlegen, dass seit 1995 keine globale Erwärmung stattfand, was auch vom Wissenschaftler der CRU (Climate Research Unit) Phil Jones zugegeben wurde.
Quelle: Infokrieg.tv
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Auch Staaten zahlen drauf, Umwelt profitiert nicht
Europol gab bekannt, dass die EU-Staaten allein in den vergangenen 18 Monaten bei sogenannten Karussellgeschäften um rund 5 Milliarden Euro betrogen worden sind. Es handelt sich dabei um Verkaufsaktionen von CO2-Zertifikaten, bei denen sich Händler vom Fiskus nicht abgeführte Mehrwertsteuer erstatten lassen. In einigen Staaten seien bis zu 90% des gesamten CO2-Handels nur getätigt worden, um an die Steuergelder zu kommen. Prinzipiell geht das anscheinend mit jedem Handelsgut, der elektronische Handel mit immateriellen Zertifikaten und deren großer Umsatz machen den Betrug aber anscheinend besonders einfach.
Die Betrüger kaufen dazu die CO2-Zertifikate steuerfrei im Ausland ein und verkaufen sie dann mit 19% Mehrwertsteueraufschlag weiter, der aber nicht an das Finanzamt abgeführt wird. Danach werden die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft und die Verkäufer lassen sich die gar nicht abgeführte Mehrwertsteuer erstatten. Danach kann mit den gleichen Zertifikaten ein neuer Betrugszyklus starten. Dass die Verschmutzungsrechte beim EU-Emissionshandelsystem über elektronische Börsen verkauft werden und hohe Beträge im Spiel sind, macht den Handel einfach. Dazu kommt noch, dass große Firmen, besonders die Energiekonzerne, einen Großteil der Emissionszertifikate kostenlos zugeteilt bekommen haben.
Auch bei den anderen Elementen des Emissionshandels, dem Clean-Development-Mechanism (CDM) und den Joint Implementation (JI), also internationalen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Ziel der Installation CO2-ärmerer Techniken, wird nach Ansicht von Eurosolar viel Schmu getrieben, Projekte würden allein als Geschäftsmodelle und mit dem Ziel des kostengünstigen Greenwashing initiiert, ohne Nutzen für das Klima. Eurosolar: “Der angeblich so simple Emissionshandel entpuppt sich immer mehr als ein bürokratisches Dickicht voller Hintertüren und Betrugsmöglichkeiten, von dem die Umwelt am allerwenigsten profitiert.”
Quelle : Heise.de
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Erster Teil






























































