Zitate

Joschka Fischer : Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden.” Quelle : Die Welt
7. Februar 2005; Rezension des Buches von J. Fischer (Die Grünen): Risiko Deutschland

Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns.
brd-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der „Welt" vom 30.10.2006, Seite 3

Wir werden eine Welt-Regierung haben,ob ich das wollt oder nicht – entweder via Konsensus oder durch Eroberung -James Warburg, 17.2.1950 vor dem US Kongress

Artikel 20 Absatz 4

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wichtige Info.

Dieser Vortrag ist eine Grundlage, für dies was auf der Welt Passiert schauen Sie in sich an - komplett !

Hintergrund über das Geldsystem und Deutschland GMBH

Vortrag von Andreas Clauss

Blinde Sklaven

„Diesen blinden Sklaven wird erzählt, dass sie „frei“ seien und „hochgebildet“, auch wenn jeder einfache mittelalterliche Bauer schreiend vor ihren Symbolen weglaufen würde. Diese Symbole, die der moderne Mensch mit kindlicher Naivität akzeptiert könnte man mit einer Werbetafel vergleichen auf der steht: Dies ist dein Weg zu Tod und Versklavung- im Hinblick auf ihre ursprüngliche Bedeutung.“

-Michael Hoffmann, „Secret Societies and Psychological Warfare“

Sexualmagie
Frater V.D. Sexualmagie So entfesseln Sie die mächtigste Kraft im Menschen Warum hat das Christentum die Sexualmagie jahrhundertelang bekämpft? Von allen geheimen Wissenschaften galt die Sexualmagie stets als die mächtigste und gefährlichste ... In diesem Werk erfahren Sie den Grund! Einer der berühmtesten Magier der Gegenwart eröffnet Ihnen ohne Tabus einen zeitgemäßen Zugang zu Ritualen und Praktiken dieser faszinierenden Geheimwissenschaft. Anhand praktischer Übungen, Trainingsstufen, körperlicher Praxis, Meditationen und hochwirksamen Ritualen lernen Sie einen völlig neuen Weg kennen, um die Sexualkraft in magischen Erfolg zu transformieren.
Als Nahrungsergänzung stellt die Maca-Wurzel durch ihre vielseitige Zusammensetzung eine gute Energiequelle dar. Seit jeher wurde sie von den Peruanern bei Zuständen geistiger und physischer Ermüdung bevorzugt angewendet. Sie wird deshalb auch als Anden-Ginseng bezeichnet. Neben der allgemeinen Anregung von Kreislauf und Stoffwechsel werden Maca schon seit Jahrtausenden auch aphrodisierende, libido- und fruchtbarkeitsfördernde Eigenschaften nachgesagt, was sich darin zeigt, dass die Knolle heute von vielen als alternatives Potenzmittel angesehen wird. Es ist gelungen, Maca erstmals aus kontrolliert biologischem Anbau in Deutschland anzubieten. Dem liegt ein aufwendiger Zertifizierungsprozess zugrunde, der gemäß der EGÖko-Verordnung durchgeführt werden muss.
Flouride

Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid (z.B Zahnpasta ) werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

Der Weltenbund
Deutsches Land - Der Weltenbund Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat Lichtbewahrer, - ew’ges Reich; Bis die Treuen sich erheben, warten wir mit uns’rem Streich. Keine Grenzen soll’s mehr geben Allen Völkern Freiheit nur. Urwort lässt die Welt erbeben - Doch noch schlummern Wald und Flur. Weise Worte, Himmelsdenken Brechen bald mit Macht empor. Alten Liedern sich erinnernd Singt die ganze Welt im Chor. Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen Nurmehr Freihheit, Sinn und Glück. Wenn uns die Millionen rufen Kehrt mit uns das Heil zurück. Auch wenn viele Zungen lügen Auch wenn Armut herrscht – und Neid. Wollen wir der Welt verkünden Licht und Frieden sind nicht weit. Allen Menschen woll‘n wir dienen Jedes Wesen Bruder ist! Nicht beherrschen, sondern lieben Wort und Tat des wahren Krist. Falschen Göttern, bösen Zungen Raten wir, es zu versteh‘n. Deutsche Ehre, deutsches Denken Kann und wird nicht untergeh’n. Licht und Wahrheit werden siegen Dunkle Macht – dein Ende naht. Nicht mehr warten – nein wir pflügen Bringen aus die gute Saat. Will das Dunkel gar nicht weichen Jagen wir es machtvoll fort. Nicht die Erde, nicht die Sterne Sind den Täuschern sich’rer Hort. Uns’re Waffen sind geschmiedet Millionen steh'n bereit! Doch das Werk kann nur gelingen, wenn die Welt nach Freiheit schreit.




Christopher Andrew
MI 5



Guido Grandt - Logenmord Jörg Haider?



Haarausfall - Natürlich Heilen



Das Reich der Schwarzen Sonne



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SOS Abendland - DVD



Loose change

Loveparade der Inbegriff des Verlustes von Sitte und anstatt von Wurzellosigkeit und Verrohung………….

Die Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden: Mindestens neunzehn Tote, über 340 Verletzte. Bei einer Massenpanik wurden die jungen Menschen zertrampelt, stürzten von meterhohen Gerüsten herunter, über die sie sich hatten retten wollen, sie fielen bewusstlos um und gingen in den wildgewordenen Massen unter. Zu Recht werden die Toten und Verletzten nun beklagt, eine derartiges Unglück hatte es noch nie zuvor gegeben. Der frischgebackene Bundespräsident Wulff stellte in einer eiligen Reaktion schon kurz darauf »bestürzt« fest, dass eine solche Katastrophe, die während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern Tod, Leid und Schmerz verursacht, furchtbar sei. Friedliches Fest fröhlicher junger Leute? Wer die Loveparade kennt und wer der Berichterstattung am Samstagabend über mehrere Stunden im Fernsehen gefolgt ist, kommt allerdings zu einem völlig anderen Ergebnis:

Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Als handele es sich um eine Kultur-Veranstaltung auf höchstem Niveau, waren Politik und Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche WDR, schon im Vorfeld um eine lückenlose Berichterstattung bemüht. Schließlich ist das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt 2010 geworden. Und die größte Tanzparty der Welt, die Loveparade, ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres! Stolz heißt es in den Vorankündigungen: »Die maximale Tongesamtleistung auf dem Gelände beträgt 750 000 Watt. Es handelt sich um eins der größten Beschallungssysteme, das je in Europa zum Einsatz kam.«

Doch was ist das in Wahrheit für eine »Kulturveranstaltung«? Wer sich die Bilder der Loveparades aus den zurückliegenden Jahren ansieht, glaubt, in der Verfilmung der letzten Tage gelandet zu sein, wie sie in der Bibel beschrieben werden. Viele der Partygäste wirken auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert. Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.

Das ohrenbetäubende, stereotype Rave-Gehämmere, das nicht mehr im Geringsten etwas mit dem einstmaligen Begriff von Musik zu tun hat, zerschmettert ihnen über zahllose Stunden Trommelfelle und Nervenkostüme. Doch das scheint den 1,4 Millionen Partygästen nichts auszumachen. Sie wussten, was sie erwartet, haben sich freiwillig dazu entschieden, hierher zu kommen. Viele Mädchen haben den Busen blank gezogen, manche sind fast völlig nackt. Sie wiegen sich in ekstatischer Verzückung im ohrenbetäubenden Lärm, Begriffe wie Sittlichkeit oder Anstand haben sich in den abgrundtiefen Bassschlägen ins Nichts aufgelöst.

BILD hatte im Internet schon lange zuvor getrommelt für die »geilste Party der Welt«! Und überträgt im Internet die Veranstaltung mit prominenten Moderatoren: Oliver Pocher und Lebensgefährtin Sandy Meyer-Wölden melden sich immer wieder aus dem »geilen Getümmel«, sie interviewen Promis wie die Klitschko-Brüder oder DSDS-»Stars«, und wollen diesem Sodom und Gomorrha damit das Flair einer »normalen Veranstaltung« verleihen. Viele anderen Medien wiederholen ständig das Motto der diesjährigen Loveparade: »The Art of Love«.

Nachdem die Ausmaße des Unglücks deutlich werden, sprechen die betroffen wirkenden Moderatoren dann gebetsmühlenartig davon, dass die jungen Leute doch ganz friedlich und nur unter dem Motto der Liebe zusammengekommen seien. Liebe? Oder Triebe? Man muss nicht ausgesprochen prüde sein, um sich hier nach kurzer Zeit mit Grausen abzuwenden. Riesige dunkle Wolken der Enthemmung und Entfesselung treiben über dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als hätten sie jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren Verführung.

Zudem, das wird auch schnell deutlich, birgt das »friedliche Fest fröhlicher, junger Menschen« in Wirklichkeit eine Menge Aggressionspotential. Der Alkohol und die Drogen wirken schnell, viele kommen bereits am Nachmittag in völlig verglastem Zustand an. Unkalkulierbar reagieren sie teilweise, als die Sicherheitskräfte eingreifen. Später wird sich herausstellen, dass an dem eingedrückten Zaun, an dem die »geilen Raver« (O-Ton BILD) von den Sicherheitskräften vorbeigeleitet werden sollten, die Wut sich entlud. Denn die Partygäste wollten sich eben nicht umleiten lassen, sondern sie wollten direkt und schnell Party machen, waren sie doch extra hergekommen, um so richtig die Sau raus zu lassen. Die Polizei und die Sicherheitskräfte, die ihr Bestes tun, werden von den Vollgedröhnten bepöbelt, beleidigt und angegriffen.

Das ist die Kehrseite der Medaille über die Loveparade, die laut dem neuen Bundespräsidenten Wulff ein »friedliches Fest fröhlicher, junger Menschen« sein sollte. Man fragt sich, welche Veranstaltung der Mann wirklich meint? Den Musikantenstadl vielleicht? Niemand wird jetzt natürlich, angesichts der Zahl von nahezu zwanzig Toten und den weiteren zahlreichen, zum Teil schwerverletzten jungen Leuten, über die entfesselten Auswüchse der »geilsten Party der Welt« berichten, die symbolisch doch nur für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft steht. Kritik an dieser Veranstaltung war schließlich auch schon in den letzten Jahren politisch unkorrekt. Denn wir alle, die Jungen wie die Alten, sind doch »total cool«, oder? Wir, die Älteren, wollen doch nicht etwa als verstaubt gelten, indem wir eine solch witzige, lässige, total tolerante Veranstaltung schlechtreden, oder? Im Ruhrguide, dem Online-Magazin des Ruhrgebiets heißt es: Mit dem Motto »The Art of Love« stehen auch dieses Jahr alle Zeichen auf Liebe. Der ehemalige WDR-Intendant, Fritz Pleitgen, Vorsitzender der Geschäftsführung Ruhr.2010, betonte im Vorfeld die positive Auswirkung der Loveparade auf die Metropole Ruhr. Weiter heißt es: »Die massenhaften Pre- und Afterpartys, die wahrscheinlich das ganze Wochenende andauern, ergänzen, was an diesem Tag geschaffen wird: Eine riesige Party mit dem zwar inflationär gebrauchten, aber niemals zu vergessenen Wort Liebe.«

Selten wurde ein Begriff mehr durch den Dreck gezogen als bei der Loveparade. Man fragt sich verzweifelt, welche Definition von »Liebe« die jungen Menschen durch derartige und leider selbstverständlich gewordene Falschbezeichnungen für das eigentlich Schönste und Höchste in dieser Schöpfung erhalten müssen? Die unheilvollen Auswüchse der Jetztzeit sind, bei Licht betrachtet, vor allem das Ergebnis der Achtundsechziger, die die Gesellschaft »befreit« haben von allen Zwängen und Regeln, welche das »Individuum doch nur einengen«. Wer sich betrunken und mit Drogen vollgedröhnt die Kleider vom Leib reißt, wer die letzten Anstandsrnormen feiernd und tanzend einstürzen lässt, und wer dafür auch noch von den Trägern der Gesellschaft unterstützt wird, der ist nicht weit vom Abgrund entfernt. Die Achtundsechziger haben ganze Arbeit geleistet!

Viele sind durch das ausgeuferte Unglück ernüchtert und wach geworden, herausgerissen aus der falschen Traumwelt. Etliche der jungen Leute werden sich das nächste Mal genau überlegen, ob sie sich noch einmal auf eine solche »Massenparty« einlassen. Den Familien und Angehörigen der Toten gebührt tiefstes Beileid, sie haben schwerste Zeiten vor sich.

Für die Zukunft wurden jedoch Weichen gestellt: Denn das amtliche Ende der »geilsten Party der Welt«, der Loveparade, dürfte mit dem gestrigen Tag besiegelt worden sein! Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen. Was das angeht, kann man nur erleichtert aufatmen! Grauenhaft allerdings, dass es erst zu einem solchen Unglück kommen musste.

oneview - das merk ich mir!

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2 Kommentare zu „Drogen und Sexorgie Loveparade: Tote bei Sodom und Gomorrha in Duisburg“

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Platon (griechischer Philosoph), 374 vor Christus

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