Horrorgeschichten über Fluorid sind wahr
Die Massenmedien werden sich eine neue Taktik einfallen lassen müssen, mit welcher Sie diejenigen lächerlich machen, welche sich gegen die Fluoridierung von Wasser und Speisesalz aussprechen, nachdem eine großer neuer Bericht d. Scientific American zu dem Schluss gelangte, dass „wissenschaftliche Ratschläge in Richtung Fluoridierung sich ändern könnten“, da neue Beweise bekannt wurden, welche dieses Gift mit Funktionsstörungen der Zähne, Knochen, des Gehirns, der Schilddrüse sowie der Absenkung des IQs in Zusammenhang bringen.
„Heute trinkt fast 60 % der US-Bevölkerung fluoridiertes Wasser, darunter Bewohner von 46 der 50 größten US-amerikanischen Städte,“ berichtet Dan Fagin von Scientific American.
In der EU umgeht man diese zwangmedikation vor allem durch den zusatz in Zahnpflegeprodukten, Speisesalz und damit herrgerstelle fertiglebensmittel ! ( und sie wundern sich warum sie nicht viel essen und immer dicker werden
Fagin ist der preisgekrönte Umweltjournalist und Direktor des Wissenschafts-, Gesundheits- und Umweltberichtprogramms der Universität von New York.
„Außerhalb der USA hat sich die Fluoridierung nach Kanada, UK, Australien, Neuseeland und wenige andere Länder ausgebreitet. Kritiker dieser Praktik wurden von etablierten Forschern und öffentlichen Gesundheitsagenturen in diesen Ländern sowie USA grundsätzlich als Eiferer und Spinner abgetan (in anderen Ländern ist die Fluoridierung jedoch selten und umstritten).“
In der Tat war der Zeitgeist dergestalt, dass diejenigen verspottet wurden, die über die Gefahren der Massenmedikation der Öffentlichkeit sprachen – ähnlich dem geistig verwirrten und paranoiden Charakter von General Ripper in dem 1964er Hit, Peter Sellers Film Dr. Strangelove.
Aber dieser Stereotyp löste sich gerade in schnellem Tempo auf, da ernste wissenschaftliche Nachforschungen Beweise aufdecken, dass die ganzen Horrorgeschichten über Natriumfluorid – welche jahrzehntelang erzählt wurden – im Wesentlichen der Wirklichkeit entsprechen.
Die Studie von Scientific American „Kommt zu dem Schluss das Fluorid fast unmerklich die Funktionen des Hormonsystems verändern kann, im Besonderen in der Schilddrüse, die Hormone zur Regulierung des Wachstums und Stoffwechsels produziert.“ ( Gewichtsprobleme ?! )
Teuer und Gesund nichtwahr ?!
Der Report merkt an, dass „eine Serie epidemologischer Studien aus China eine hohe Fluoridbelastung mit der Absenkung des IQs in Zusammenhang bringen.“
Fagin interviewte Steven Levy, den Direkter der Iowa Fluorid Studie, welche über 700 Kinder in Iowa über einen Zeitraum von 16 Jahren untersuchte. 9-jährige „Kinder in Iowa die in Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser leben, hatten eine 50 % höhere Wahrscheinlichkeit einer leichten Fluoridvergiftung … als [9-jährige] Kinder, die in nicht fluoridierten Gebieten des Bundesstaates leben.“ schreibt Fagin.
Die Studie gesellt sich zu einer wachsenden Literatur von schockierenden wissenschaftlichen Studien, welche die Verbindung zwischen Fluorid und allen Arten von Gesundheitsschäden beweisen, und das obwohl Regierungen im Westen – wie kürzlich in Großbritannien – Pläne ausarbeiten die Massenmedikation der Bevölkerung gegen ihren Willen mit diesem tödlichen Gift vorzunehmen.
Im Jahre 2005 wurde eine Studie der Harvard Schule für Zahngesundheit abgeschlossen, welche die Fluoridierung von Trinkwasser direkt für Knochenkrebs bei heranwachsenden Jungen verantwortlich macht.
„Neue amerikanische Nachforschungen legen nahe, dass Jungen die zwischen 5 und 10 Jahren Fluorid ausgesetzt sind, zwischen 10 und 19 Jahren an einer erhöhten Rate von Osteosarkom, Knochenkrebs, leiden“ so der Artikel des London Observer über die Studie.
Basierend auf den Erkenntnissen der Studie forderte die geachtete Envioronmental Working Group, dass fluoridiertes Wasser auf die Liste von klassifizierte Substanzen der US-Regierung kommt, bei welchen man weiß oder annimmt, dass diese bei Menschen Krebs verursachen.
Die Krebsraten in den USA sind in den Himmel geschossen. Zur Zeit erkrankt eine von drei Personen zu irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens an Krebs.
Die Verbindung zu Knochenkrebs wurde auch von anderen Wissenschaftlern festgestellt, aber eine Kontroverse folgte nachdem dies bekannt wurde. Harvard Professor Chester Douglass, der die Gefahren in seinem abschließendem Bericht herunterspielte, war in Wirklichkeit der Chef-Herausgeber des Colgate-Gesundheits-Berichts, einem vierteljährlich erscheinenden Informationsbrief gestiftet von Colgate-Palmolive Co., die fluoridierte Zahnpasta herstellt.
Eine chinesische Studie vom August 2006 fand heraus, dass fluoridiertes Trinkwasser die Leber- und Nierenfunktionen von Kindern schädigt.

FAKTEN ÜBER FLUORID:
- Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Gift Gesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972).
- Fluorid gehört zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester).
- United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für Un-amerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass in seiner Position als U.S.-Sowjet Verbindungsoffizier, die Sowjets offen zugaben „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“
- Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern der Nazis entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin).
- 97 % von Westeuropa verwarf die Fluoridierung von Wasser, jedoch trinken es 10 % der Briten und die Britische Regierung versucht die Fluoridierung der gesamten Wasserversorgung des Landes schnell voranzutreiben.
- In Deutschland, Belgien und Luxemburg wurde die Fluoridierung des Wassers verworfen, weil es als Zwangsmedikation gegen den Willen des Einzelnen eingestuft wurde und daher die Menschenrechte fundamental verletzt. Jedoch findet man kaum noch Salz ohne Fluorid oder Jod im Supermarkt, ganz zu schweigen von damit herrgestellten fertiglebensmitteln wie z.b auch wurst . wowmit die zwangsmedikation umgengangen wird.
- Im November 2006 wurde Eltern durch die amerikanische Zahnarztvereinigung (American Dental Association) ADA empfohlen, es zu vermeiden Babys fluoridiertes Wasser zu geben. – Zu Quellen von Fluorid gehören auch: Fluor Zahnpflegeprodukte, Fluor Pestizide, fluoridierte Pharmaka, mit fluoridiertem Wasser und Salz verarbeitete Lebensmittel und Tee.
Quelle : Prisonplanet
Jeder Mensch hat nach Art. 2.2 des deutschen Grundgesetzes das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit
FLOUR

Wie aus einem Gift ein Medikament wurde
Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte.
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht.
Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein – durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.
Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht eine wichtige “Nahrungsergänzung” ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks “Hebung der Volksgesundheit” ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. STELLEN SIE SICH DIESE DREISTIKEIT VOR !!!!!!!! Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.
Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers – ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang – ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.
Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.
Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer “Verschwörungstheorie”, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:
Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam (“Valium”) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.
Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.
Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben).
Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran. Wie auch die pharma indusrie ihren reibach mit den zivilisationskrankeheiten macht. Die sie Teilweise selbst herrvoruft wie z.b mit quecksilber in impfstoff und alluminiumoxid ( welches über jahre alzheimer auslöst.) Nach der Geburt griegt ihr baby die erste sklavendosis und sie können nichts dagen unternehmen .
Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…
,,Mir wurde dieser gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der großen chemischen Industriegesellschaft Farben [(I.G.Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat – jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich.”
Hannes Holey: Bis zum Jahr 2012, der Aufstieg der Menschheit
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3 Kommentare zu „Horrorgeschichten über Fluorid sind wahr“
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3 Kommentare zu „Horrorgeschichten über Fluorid sind wahr“
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Sehr beunruhigend, dass ganze!
Auch wenn man sich nur leicht dagegen schützen kann, ist das besser als nichts darüber zu wissen.
Ich würde aber nicht die Volksverdummung nur auf Fluoride abwälzen, dazu gehört noch einiges dazu, wie z.B. grottenschlechtes Tv Programm, welches nur noch dazu da ist um Meinungen aufzudrücken und zu unterhalten.Leute auch wenn die Site hier nicht zu den meistbesuchten im Web gehört, lasst euch davon nicht entmutigen und macht weiter!!!
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Man soll nicht leichtfertig die ganze Bevölkerung mit irgend etwas zwangsversorgen. Genau dies tut man aber mit der Fluoridierung des Trinkwassers.
Gerade bei Fluor und dessen Verbindungen ist ein solches Vorgehen problematisch, denn der Spielraum zwischen Nutzen und Schaden ist hier oft gering. Eine genaue Kontrolle der Dosis wäre darum Voraussetzung bei der Einnahme.
Wie aber soll eine solche Kontrolle bei Fluoridierung des Trinkwassers möglich sein?
Über- oder Unterdosierungen müssten an der Tagesordnung sein.
Dass dann auch entsprechende Wirkungen auftreten, darf nicht verwundern.Also wenn schon Fluor, dann doch bitte bei Zahnpflegeprodukten.






























































Sehr beunruhigend, dass ganze!
Auch wenn man sich nur leicht dagegen schützen kann, ist das besser als nichts darüber zu wissen.
Ich würde aber nicht die Volksverdummung nur auf Fluoride abwälzen, dazu gehört noch einiges dazu, wie z.B. grottenschlechtes Tv Programm, welches nur noch dazu da ist um Meinungen aufzudrücken und zu unterhalten.
Leute auch wenn die Site hier nicht zu den meistbesuchten im Web gehört, lasst euch davon nicht entmutigen und macht weiter!!!
Danke dir Rossi. Hoffen auch in Zukunft Neuigkeiten für dich und alle Wissbegierigen bereit zu stellen.
Man soll nicht leichtfertig die ganze Bevölkerung mit irgend etwas zwangsversorgen. Genau dies tut man aber mit der Fluoridierung des Trinkwassers.
Gerade bei Fluor und dessen Verbindungen ist ein solches Vorgehen problematisch, denn der Spielraum zwischen Nutzen und Schaden ist hier oft gering. Eine genaue Kontrolle der Dosis wäre darum Voraussetzung bei der Einnahme.
Wie aber soll eine solche Kontrolle bei Fluoridierung des Trinkwassers möglich sein?
Über- oder Unterdosierungen müssten an der Tagesordnung sein.
Dass dann auch entsprechende Wirkungen auftreten, darf nicht verwundern.
Also wenn schon Fluor, dann doch bitte bei Zahnpflegeprodukten.