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Süßstoff Aspartam und seine Nebenwirkungen (z.b in fast allen light Produkten enthalten) Teil der eugenik Programme der Bildergberg Agenda

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich wie die Studien der
Süßstofffabrikanten behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen starke Nervengifte.

Andere eventuelle Bezeichnungen von Aspartam sind:
Nutra Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta, Asparaginsäure und Phenylalanin, E951.

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung.

Aspartam ist neben glutamaten und fluorid eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist und unter “NutraSweet”, “Equal”, “Spoonful” und “Equal-Measure” in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat.

Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es 90 verschiedene Symptome dokumentiert, die Aspartam verursacht und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Nebenwirkungen von Aspartam

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

  • Schwindende Intelligenz
  • Allergische Reaktionen
  • Angstzustände
  • Arthritis
  • Asthma
  • Asthmatische Reaktionen
  • Atembeschwerden
  • Brennen der Augen und des Rachens
  • Chronische Müdigkeit
  • Chronischer Husten
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Durchfall
  • Durst oder Hunger
  • Erbrechen
  • Extremer Gedächtnisverlust
  • Gehirnkrebs (nachgewiesen)
  • Gelenkschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Gliederschmerzen und Beschwerden
  • Haarausfall
  • Herzrythmusstörungen
  • Hoher Blutdruck
  • Hörbeschwerden
  • Hüftschmerzen
  • Impotenz und Sexualprobleme
  • Infektionskrankheiten
  • Juckreiz und Hautbeschwerden
  • Kehlkopfentzündung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen
  • Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
  • Migräne
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe
  • Nervöse Beschwerden
  • Panikzustände
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Phobien
  • Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
  • Schlafstörungen
  • Schluckbeschwerden
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Schwellungen
  • Schwindelanfälle
  • Sehbeschwerden
  • Sprachstörungen
  • Tinnitus
  • Tod
  • Übelkeit und Zittern
  • Unterleibsschmerzen

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    Außerdem können folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes.Aspartam besteht aus drei Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe Gesundheitsrisiken bergen.Im Buch “Prescription for Nutritional Healing” von James und Phyllis Balch wird Aspartam als “chemisches Gift” aufgeführt. Asparagin- Säure(-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von Aspartam)Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40% aus dieser Asparagin-Säure; Glutamin-Säure ist zu 99% Monosodiumglutamat (MSG). Der von MSG verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt. Blaylock führt Referenzen von fast 500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen von freien radikalen Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.Wie Asparagin und Glutamin/Glutamat Schäden verursachenAsparagin und Glutamin fungieren als Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen.Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluß löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie “reizen” oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.Asparagin-Säure ist eine Aminosäure.In ihrer freien Form (proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen, kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin), zu einer hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und akuten Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und Asparagin fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große Mehrheit (75%+) der Nervenzellen in einem bestimmten Teil des Gehirns sterben ab, bevor klinische Symptome einer chronischen Krankheit bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu welchen das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert, sind: MS, ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Wassersucht, AIDS Wahnsinn, Gehirnschädigungen, und neuroendokrine Erkrankungen…..

    Videoteil über Eugenik

    Zum komletten video

    Kurz gesagt:

    Aspartam zerstört das Gehirn, den Sehnerv und das Zentralnervensystem und hat verheerende Auswirkungen auf jedes Organ.

    Zudem löst es Herzrhythmusstörungen aus.

    Da viele Arzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Dopaminspiegel verhindert, so dass verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Was wir noch wissen müssen: Aspartam wird vielen Nahrungsmitteln ohne Deklaration beigefügt und zwar sind das über 9.000 Produkte allein in Amerika.

    Wenn wir klug sind, hören wir auf, Fertigprodukte zu konsumieren und kochen unsere Mahlzeiten selber.
    Dann wissen wir wenigstens, was drin ist.

    Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:

    Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

    Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten, das Aspartam zu meiden, verloren diese 9 kg Gewicht.!

    Aspartam kann für Diabetiker sogar gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, das den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Dieser zusatz von giften in Lebenmitteln wie fluorid , glutamate u.a ist teil der eugenik Programme der Bilderberg Agenda zum degenerieren der Bevölkerung zum nierderhalten, ums sie leichter führbar zu                           machen.

Nebenbei verdiehnt  an der  behandlung der Symtome der Pharmainsustriekomplex eine menge menge GELD

Aber zunächst einmal schauen wir, wie es überhaupt dazu gekommen ist dass Aspartam verwendet wird.

Laut der Homepage des Herstellers von Aspartam, der NutraSweet Company, wurde Aspartam schon 1965 entdeckt, bei der Firma ‘G.D Searle and Company’. Eher zufällig, und zwar bei der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre. Komisches Anwendungsgebiet für einen Süßstoff, und man kann davon ausgehen dass Aspartam in irgendeiner Form erheblichen Einfluss auf den Körper haben kann. Sonst wäre es wohl kaum bei einer Testreihe gegen Geschwüre eingesetzt worden.

Wie ging es weiter mit Aspartam ?

Es wurde 16 Jahre lang nicht zugelassen. Erst 1981 gab die amerikanische Food and Drug Administration (FDA, verantwortlich für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen in Amerika) den Süßstoff frei. Warum hat das so lange gedauert ?
Es drängt sich der Verdacht auf, dass Aspartam nicht ohne Gesundheitsrisiken ist. Schon die FDA selber schreibt auf ihrer Homepage, dass einer der Bausteine von Aspartam, die Aminosäure Phenyalanin, unser Gehirn schädigen kann. Die FDA behauptet dann weiter, dass es keine wissenschaftlichen Studien gäbe, die Aspartam ein Gesundheitsrisiko nachweisen könnten.

Das ist so nicht richtig.

Es dauert nicht lange, bis man auf brisante Studien stößt. Erst am 18. Juli diesen Jahres wurde vom italienischen “Krebsforschungszentrum der Europäischen Stiftung für Onkologie und Umweltwissenschaften” in Bolognia eine solche Studie veröffentlicht.

Während dieser über drei Jahre dauernden Langzeitstudie wurde weibliche Ratten Aspartam behandelt. Ergebnis der Studie ist, dass Aspartam nachweislich Leukämie und Lymphknotenerkrankungen (so genannte Lymphome) verursacht. Aspartam ist also krebserregend. Als Grund dafür nennt die Studie den Abbauprozess. Aspartam wird im Magen-Darm Trakt zu Phenylalanin, Asparaginsäure sowie Methanol abgebaut. Phenylalanin ist shconmal nicht ganz gesund, macht aber nur Menschen mit der sogennanten Phenylketonurie ernsthafte Probleme (deshalb auch der Hinweis auf Lebensmittelpackungen: “Enthält eine Phenylalaninquelle”). Methanol dagegen ist hochgiftig. Es ist giftig weil es in der Leber erst zu Formaldehyd und dann zur Ameisensäure abgebaut wird. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des pH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz.

Doch damit nicht genug, laut der “International Agency for Research on Cancer” (IARC) wird Formaldehyd “erheblich” mit Leukämie in Verbindung gebracht. Dies war auch einer der Motivationsgründe für die italienischen Wissenschaftler, diese Studie durchzuführen. Auch sie vermuten das Formaldehyd als Hauptgrund für die carcinogene Wirkung von Aspartam. Laut den Wissenschaftlern zeigten die Ratten ganz ähnliche Symptome wie Ratten, die mit purem Formaldehyd behandelt wurden. So zum Beispiel eine Gelbfärbung der Haut.

Dass Aspartam krebserregend ist, ist natürlich eine Erklärung dafür, warum es 16 Jahre lang nicht zugelassen wurde.

Interessant ist, dass nach der Zulassung von Aspartam sowohl die Getränkeindustrie als auch die FDA selber immernoch Bedenken dagegen hatten.
Wenn man nämlich die Archive des US-Kongresses durchstöbert, dann stößt man im Jahre 1985 auf mehrere interessante Dinge.

In den Protokollen wird nämlich festgehalten, dass “Experten immernoch Bedenken haben bezüglich Aspartam“, und dass “laut Forschern Studien an Mäusen Probleme mit Aspartam zeigen“. Des Weiteren zeigen die Protokolle, dass “laut einer Memo von 1981, die FDA Bedenken hatte wegen der Sicherheit von Aspartam“.

Die Forscher waren also schon damals so schlau wie heute, und die FDA zerstritten ob man den Stoff überhaupt zulassen soll. Doch nicht nur die Bürokraten, sogar die potentiellen Nutznießer des Süßstoffs wussten genau wie gefährlich dieser ist:
Das Archiv des Kongresses legt nämlich auch offen, dass die Getränkeindustrie (in Form der ‘National Soft Drink Association’) schon damals “eine Zulassung von Aspartam abgelehnt” hat.

Die gleichen Firmen, die heute Aspartam in ihren Light-Getränken verwenden (darunter natürlich Coca-Cola), haben den Stoff damals wegen seiner Gesundheitsrisiken abgelehnt.

Wenn die Wissenschaftler dagegen sind, die potentiellen Käufer dagegen sind, die dafür zuständige Regulierungsbehörde sich auch nicht sicher ist, wer hat denn dann überhaupt noch ein Interesse an der Zulassung von Aspartam ? Natürlich, der Hersteller.

Schauen wir also mal nach, was in diesen 16 Jahren beim Hersteller von Aspartam geschehen ist. Irgendetwas muss dort ja schließlich geschehen sein, wenn plötzlich erreicht wird, was in 16 Jahren nicht zu erreichen war.

Seit 1977 hatte die Firma ‘G.D Searle and Company’ einen neuen Chef. Dieser Chef war davor Stabschef im Weißen Haus und zwei Jahre lang (von 1975 bis 1977) Verteidigungsminister Amerikas. Dieser Mann hatte also mit seinen 45 Jahren damals schon einiges an Verbindungen und politischem Einfluss erlangt.

Dieser Mann ist Donald Rumsfeld.

rumsfeld Das schlimmste bei Aspartam ist, dass es mittlerweile in sehr vielen Produkten enthalten ist, ohne dass wir es wissen. Selbst wenn in jedem einzelnen Produkt der Süßstoff Aspartam gering enthalten ist, so macht doch die regelmäßige Einnahme die Gefahr aus. Viele Unternehmen haben es sich sehr einfach und kostengünstig gemacht die 200-fache Süßkraft von Aspartam auszunutzen, aber auf Kosten der Gesundheit von Millionen von Menschen. Wer kennt nicht Menschen in seinem Umkreis, die jeden Tag Produkte wie Cola-Light, Kaugummis und Fertiggerichte zu sich nehmen? Die Hersteller sowie die Werbung suggerieren doch tagtäglich, dass Lebensmittel “ohne Zucker” so gesund sind und auch gut für die Zähne sind. Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Es fällt meist sehr schwer den Fakten zu glauben, wenn man die Produkte jeden Tag konsumiert und man bis jetzt nur Gutes gehört hat, doch machen Sie sich selbst schlau – es ist Ihre Gesundheit. Achten Sie darauf was Sie kaufen, lesen Sie sich die Inhaltsstoffe genau durch und eignen Sie sich Ihr eigenes Wissen an. Oft stößt man auf Ignoranz und Unverständnis. Viele wissenschaftliche Berichte und Versuche an Tieren, die eindeutig beweisen, dass Aspartam sehr gefährlich ist für Mensch und Tier, werden von der Pharmaindustrie und den Herstellerfirmen (z.B. Monsanto) schön geredet und als falsch hingestellt. Jedoch ist es doch die Pharmaindustrie, die größtes Interesse daran hat, dass sich der Mensch ungesund ernährt und Gifte zu sich nimmt. Fragen Sie doch beim nächsten Besuch Ihren Arzt, (und der wird nur eine Frage der Zeit sein, wenn Sie weiterhin Aspartam zu sich nehmen) ob Methanol und Formalin (Grundsubstanz von Aspartam) gut für Sie sind?!?!

Wenn auf einem Produkt als Inhaltsstoff Phenylalanin steht, dann wissen Sie, dass Aspartam enthalten ist. Jedes Produkt mit der Aufschrift “ohne Zucker”, enthält gefährliche Süßstoffe. Das ist Fakt.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.


Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Light-Produkte mit Aspartam zu konsumieren!

Weiter informationen :     http://www.prohumanitas.ch/pdf/Aspartam.pdf

“Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, ist es notwendig, jeden Tag 350.000 Menschen zu töten. Es ist schrecklich, das zu sagen, aber es ist genau so schrecklich, es nicht zu sagen.” Veröffentlicht ist dies Zitat im Courier, einer Publikation der UNESCO.

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6 Kommentare zu „Süßstoff Aspartam und seine Nebenwirkungen (z.b in fast allen light Produkten enthalten) Teil der eugenik Programme der Bildergberg Agenda“

  • blister sagt:

    ES MUSS EINEN AUFSTAND GEBEN

  • klaufisch sagt:

    ES MUSS EINEN AUFSTAND GEBEN!!!! Genau, und zwar gegen Schreiberlinge, die derart unqualifiziert ohne Angabe von Quellen schlecht recherchierte Meldungen verbreiten dürfen!!!! Auch viele Zeugen Jehovas erzählen, dass jährlich zum 31.12. die Welt untergeht. Und wollen sich im folgenden Januar mit mir über die mitgebrachte Literatur unterhalten. Wer hier auf Panik macht, sollte ausgeschlossen werden. Dass die Pharmaindustrie eine Lobby in jeder Regierung hat, ist weltweit bekannt. Warum schimpft keiner über deren Machenschaften? Die sind doch an dieser Politik schuld? Oder merkt Ihr DAS auch nicht?!?
    Mfg klaufisch

  • malu sagt:

    Quellen sind ja mal angegeben. So? Diese Aussagen verbreiten bei dir Panik? Ich finde sie eher informativ und recherchiert auch. Meine eigene Meinung dazu, dafür leben wir ja in einer Demokratie, um unsere Meinung frei äüßern zu dürfen und die Meinung anderer zu tolerieren. Aber immer wieder hoch interessant, dass das Einige nicht schaffen. Für mich war eher die Schweinegrippe eine Panikmache.
    Medien sind eben: Angst, Hass, Titten und Wetterbericht (um die Quelle nicht zu vergessen: Textausschnitt aus einem Lied der Band “Die Ärzte”.
    Und das ist keine wirkliche Politik…. Aber NWO-Ansätze mit den Zeugen Jehovas zu vergleichen, das hat was…

    Viele Grüße von Malu

  • Also Leute entweder wurde diese Nachricht von einem der 20.000 !! Propaganda-Mitarbeiter von den USA veröffentlich (ja die gibt es in der ganzen Welt)
    … oder manche Leute fallen einfach auf die ganz klar gefälschten Studien rein!
    Jetzt denkt vielleicht manch einer das es nicht möglich ist soviele Studien zu fälschen aber leider ist die Getränkeindustrie ein Milliardengeschäft und das ist alles möglich…
    Ich komme vom Fach und weiß wovon ich rede habe über 28 jahre im chemie bereich gearbeitet und auch mit Aspartam…
    (damals haben wir Deutschen keine Genehmigung bekommen es auf den Markt zu bringen…das haben erst Amerikanische Unternehmen geschafft)
    Diese Studien sind genauso eine Lüge wie die Beahauptung das Fluorid in Zahnpasta und Wasser die Zähne stärkt und keine Symptome hinterlässt(obwohl es ein Gift ist).
    Meiner Meinung nach sind beide Stoffe( Aspartam,Fluorid) ein gezielter Genozid und eine schleichende Massenvernichtungswaffe..
    Und wer jetzt behauptet die USA sind doch gegen WMD´s(Massenvernichtungswaffen) der soll sich doch mal den Film Todesstaub von Frieder Wagner(Grimmepreisträger) anschauen (kostenlos (GOOGLE IT))und merkt das die UN gezielt Uran Munition im Irak/Kosovo/Afghanistan einsetzt und 1/3 ALLER SOLDATEN DIE DORT STATIONIERT WAREN ZEUGUNGSUNFÄHIG SIND!
    ALSO FINGER WEG VON SONEM ZEUG!
    In Venezuela wurde der COCA-COLA COMPANY untersagt Aspartam in ihren Getränken zu vertreiben…
    Wer jetzt fragt und warum nur da??Weil es so mit das einzige Land ist welches nicht mit den USA “unter einer Decke steckt” und nicht mit abkassiert..
    Die Anti Zucker Hysterie ist doch schon bereits ausgebrochen seit den Anfängen von Weight Watchers,Be-Light etc Produkten die unsere Supermärkte überfluten.
    also seit kritisch
    LG Peter

  • knuckles sagt:

    Die Frage die sich mir hier stellt,ist, ob es sich bei jedem Süßstoff um einen schädlichen Zuckerersatz hält, oder ob Aspartam eine Ausnahme ist. Muss dieser Zusatz außerdem gekennzeichnet werden? Kernfrage ist eigentlich, ob Süßstoffe generell toxisch wirken oder ob Phenyalanin kennzeichnungspflichtig ist,oder auch versteckt werden kann, wenn ja- > wie?

    Antwort – NWO RESIST : Es wird auch versucht dieses zu vertuschen indem auf den inahltsangaben steht : mit einer zuckerart/en oder zuckerersatsstoff. allgemein gibt es keine kaugummis mehr ohne dieses gift und alle light produckte enthalten dieses gift ebenfalls.

  • admin sagt:

    Es wird auch versucht dieses zu vertuschen indem auf den Inhaltsangaben steht : mit einer Zuckerart/en oder Zuckerersatzstoffen. Allgemein gibt es keine Kaugummis mehr ohne dieses Gift und alle light Produkte enthalten dieses Gift ebenfalls.

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6 Kommentare zu „Süßstoff Aspartam und seine Nebenwirkungen (z.b in fast allen light Produkten enthalten) Teil der eugenik Programme der Bildergberg Agenda“

  • blister sagt:

    ES MUSS EINEN AUFSTAND GEBEN

  • klaufisch sagt:

    ES MUSS EINEN AUFSTAND GEBEN!!!! Genau, und zwar gegen Schreiberlinge, die derart unqualifiziert ohne Angabe von Quellen schlecht recherchierte Meldungen verbreiten dürfen!!!! Auch viele Zeugen Jehovas erzählen, dass jährlich zum 31.12. die Welt untergeht. Und wollen sich im folgenden Januar mit mir über die mitgebrachte Literatur unterhalten. Wer hier auf Panik macht, sollte ausgeschlossen werden. Dass die Pharmaindustrie eine Lobby in jeder Regierung hat, ist weltweit bekannt. Warum schimpft keiner über deren Machenschaften? Die sind doch an dieser Politik schuld? Oder merkt Ihr DAS auch nicht?!?
    Mfg klaufisch

  • malu sagt:

    Quellen sind ja mal angegeben. So? Diese Aussagen verbreiten bei dir Panik? Ich finde sie eher informativ und recherchiert auch. Meine eigene Meinung dazu, dafür leben wir ja in einer Demokratie, um unsere Meinung frei äüßern zu dürfen und die Meinung anderer zu tolerieren. Aber immer wieder hoch interessant, dass das Einige nicht schaffen. Für mich war eher die Schweinegrippe eine Panikmache.
    Medien sind eben: Angst, Hass, Titten und Wetterbericht (um die Quelle nicht zu vergessen: Textausschnitt aus einem Lied der Band “Die Ärzte”.
    Und das ist keine wirkliche Politik…. Aber NWO-Ansätze mit den Zeugen Jehovas zu vergleichen, das hat was…

    Viele Grüße von Malu

  • Also Leute entweder wurde diese Nachricht von einem der 20.000 !! Propaganda-Mitarbeiter von den USA veröffentlich (ja die gibt es in der ganzen Welt)
    … oder manche Leute fallen einfach auf die ganz klar gefälschten Studien rein!
    Jetzt denkt vielleicht manch einer das es nicht möglich ist soviele Studien zu fälschen aber leider ist die Getränkeindustrie ein Milliardengeschäft und das ist alles möglich…
    Ich komme vom Fach und weiß wovon ich rede habe über 28 jahre im chemie bereich gearbeitet und auch mit Aspartam…
    (damals haben wir Deutschen keine Genehmigung bekommen es auf den Markt zu bringen…das haben erst Amerikanische Unternehmen geschafft)
    Diese Studien sind genauso eine Lüge wie die Beahauptung das Fluorid in Zahnpasta und Wasser die Zähne stärkt und keine Symptome hinterlässt(obwohl es ein Gift ist).
    Meiner Meinung nach sind beide Stoffe( Aspartam,Fluorid) ein gezielter Genozid und eine schleichende Massenvernichtungswaffe..
    Und wer jetzt behauptet die USA sind doch gegen WMD´s(Massenvernichtungswaffen) der soll sich doch mal den Film Todesstaub von Frieder Wagner(Grimmepreisträger) anschauen (kostenlos (GOOGLE IT))und merkt das die UN gezielt Uran Munition im Irak/Kosovo/Afghanistan einsetzt und 1/3 ALLER SOLDATEN DIE DORT STATIONIERT WAREN ZEUGUNGSUNFÄHIG SIND!
    ALSO FINGER WEG VON SONEM ZEUG!
    In Venezuela wurde der COCA-COLA COMPANY untersagt Aspartam in ihren Getränken zu vertreiben…
    Wer jetzt fragt und warum nur da??Weil es so mit das einzige Land ist welches nicht mit den USA “unter einer Decke steckt” und nicht mit abkassiert..
    Die Anti Zucker Hysterie ist doch schon bereits ausgebrochen seit den Anfängen von Weight Watchers,Be-Light etc Produkten die unsere Supermärkte überfluten.
    also seit kritisch
    LG Peter

  • knuckles sagt:

    Die Frage die sich mir hier stellt,ist, ob es sich bei jedem Süßstoff um einen schädlichen Zuckerersatz hält, oder ob Aspartam eine Ausnahme ist. Muss dieser Zusatz außerdem gekennzeichnet werden? Kernfrage ist eigentlich, ob Süßstoffe generell toxisch wirken oder ob Phenyalanin kennzeichnungspflichtig ist,oder auch versteckt werden kann, wenn ja- > wie?

    Antwort – NWO RESIST : Es wird auch versucht dieses zu vertuschen indem auf den inahltsangaben steht : mit einer zuckerart/en oder zuckerersatsstoff. allgemein gibt es keine kaugummis mehr ohne dieses gift und alle light produckte enthalten dieses gift ebenfalls.

  • admin sagt:

    Es wird auch versucht dieses zu vertuschen indem auf den Inhaltsangaben steht : mit einer Zuckerart/en oder Zuckerersatzstoffen. Allgemein gibt es keine Kaugummis mehr ohne dieses Gift und alle light Produkte enthalten dieses Gift ebenfalls.

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