Was passierte wirklich am 22. Juli 2011 in Norwegen? Wie die norwegische Zeitung „Aftenposten“ berichtete, soll bis 15 Uhr eine identische Anti-Terrorübung stattgefunden haben. Nur zwei Stunden bevor Anders Breivik in Polizeiuniform 69 Leute getötet haben soll, übten 22 Polizisten also genau jenes Szenario. Was für ein Zufall: Zwei Tage zuvor fand in Oslo ebenfalls eine Anti-Terrorübung, bei der eine Autobombe hochging.
Was haben 9/11, 7/7 und das Utoya-Attentat gemeinsam? Bei allen drei „Terrorattacken“ fanden gleichzeitig Anti-Terrorübungen mit den identischen Szenarien statt. Erschreckende Zufälle, die kritische Menschen stutzig machen: „Verarsch mich einmal, Schande über dich. Verarsch mich zweimal, Schande über mich.“
Auch in Norwegen probten Anti-Terrorspezialeinheiten Szenarien, die schon kurz darauf Realität werden sollten. Wie die norwegische Zeitung „Aftenposten“ vor einigen Tagen berichtet hat, fanden vier Tage und am Tag des Attentats selbst Anti-Terrorübungen mit dem identischen Szenario statt, das schon kurz darauf von Anders Breivik Behring Realität werden sollte. Am 22. Juli um 15 Uhr endete die Terrorübungen. 30 Minuten später explodierte im Zentrum Oslos eine Bombe in einem Auto, das von einem „Polizist“ abgestellt wurde. Wie bekannt, wurde auch dieses Szenario nur Tage zuvor von Anti-Terroreinheiten geprobt.
Zufälle gibt’s, die gibt’s gar nicht. Dafür gibt’s viele Fragen, auf die es noch keine Antworten gibt. Zum Beispiel: warum telefonierte „Brigadier“ Breivik während seines Attentats mit der Polizei und warum meldete er „Mission erfüllt!“ Einfach so?
Sehen Sie dazu die allseits bekannte Doku „Unter falscher Flagge“
Quelle : seite3
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