Zitate

Joschka Fischer : Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden.” Quelle : Die Welt
7. Februar 2005; Rezension des Buches von J. Fischer (Die Grünen): Risiko Deutschland

Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns.
brd-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der „Welt" vom 30.10.2006, Seite 3

Wir werden eine Welt-Regierung haben,ob ich das wollt oder nicht – entweder via Konsensus oder durch Eroberung -James Warburg, 17.2.1950 vor dem US Kongress

Artikel 20 Absatz 4

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wichtige Info.

Dieser Vortrag ist eine Grundlage, für dies was auf der Welt Passiert schauen Sie in sich an - komplett !

Hintergrund über das Geldsystem und Deutschland GMBH

Vortrag von Andreas Clauss

Blinde Sklaven

„Diesen blinden Sklaven wird erzählt, dass sie „frei“ seien und „hochgebildet“, auch wenn jeder einfache mittelalterliche Bauer schreiend vor ihren Symbolen weglaufen würde. Diese Symbole, die der moderne Mensch mit kindlicher Naivität akzeptiert könnte man mit einer Werbetafel vergleichen auf der steht: Dies ist dein Weg zu Tod und Versklavung- im Hinblick auf ihre ursprüngliche Bedeutung.“

-Michael Hoffmann, „Secret Societies and Psychological Warfare“

Sexualmagie
Frater V.D. Sexualmagie So entfesseln Sie die mächtigste Kraft im Menschen Warum hat das Christentum die Sexualmagie jahrhundertelang bekämpft? Von allen geheimen Wissenschaften galt die Sexualmagie stets als die mächtigste und gefährlichste ... In diesem Werk erfahren Sie den Grund! Einer der berühmtesten Magier der Gegenwart eröffnet Ihnen ohne Tabus einen zeitgemäßen Zugang zu Ritualen und Praktiken dieser faszinierenden Geheimwissenschaft. Anhand praktischer Übungen, Trainingsstufen, körperlicher Praxis, Meditationen und hochwirksamen Ritualen lernen Sie einen völlig neuen Weg kennen, um die Sexualkraft in magischen Erfolg zu transformieren.
Als Nahrungsergänzung stellt die Maca-Wurzel durch ihre vielseitige Zusammensetzung eine gute Energiequelle dar. Seit jeher wurde sie von den Peruanern bei Zuständen geistiger und physischer Ermüdung bevorzugt angewendet. Sie wird deshalb auch als Anden-Ginseng bezeichnet. Neben der allgemeinen Anregung von Kreislauf und Stoffwechsel werden Maca schon seit Jahrtausenden auch aphrodisierende, libido- und fruchtbarkeitsfördernde Eigenschaften nachgesagt, was sich darin zeigt, dass die Knolle heute von vielen als alternatives Potenzmittel angesehen wird. Es ist gelungen, Maca erstmals aus kontrolliert biologischem Anbau in Deutschland anzubieten. Dem liegt ein aufwendiger Zertifizierungsprozess zugrunde, der gemäß der EGÖko-Verordnung durchgeführt werden muss.
Flouride

Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid (z.B Zahnpasta ) werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

Der Weltenbund
Deutsches Land - Der Weltenbund Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat Lichtbewahrer, - ew’ges Reich; Bis die Treuen sich erheben, warten wir mit uns’rem Streich. Keine Grenzen soll’s mehr geben Allen Völkern Freiheit nur. Urwort lässt die Welt erbeben - Doch noch schlummern Wald und Flur. Weise Worte, Himmelsdenken Brechen bald mit Macht empor. Alten Liedern sich erinnernd Singt die ganze Welt im Chor. Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen Nurmehr Freihheit, Sinn und Glück. Wenn uns die Millionen rufen Kehrt mit uns das Heil zurück. Auch wenn viele Zungen lügen Auch wenn Armut herrscht – und Neid. Wollen wir der Welt verkünden Licht und Frieden sind nicht weit. Allen Menschen woll‘n wir dienen Jedes Wesen Bruder ist! Nicht beherrschen, sondern lieben Wort und Tat des wahren Krist. Falschen Göttern, bösen Zungen Raten wir, es zu versteh‘n. Deutsche Ehre, deutsches Denken Kann und wird nicht untergeh’n. Licht und Wahrheit werden siegen Dunkle Macht – dein Ende naht. Nicht mehr warten – nein wir pflügen Bringen aus die gute Saat. Will das Dunkel gar nicht weichen Jagen wir es machtvoll fort. Nicht die Erde, nicht die Sterne Sind den Täuschern sich’rer Hort. Uns’re Waffen sind geschmiedet Millionen steh'n bereit! Doch das Werk kann nur gelingen, wenn die Welt nach Freiheit schreit.




Christopher Andrew
MI 5



Guido Grandt - Logenmord Jörg Haider?



Haarausfall - Natürlich Heilen



Das Reich der Schwarzen Sonne



So lügen Journalisten - DVD



SOS Abendland - DVD



Loose change

Die wachsenden wirtschaftlichen Verbindungen Chinas zum in Finanznöten steckenden Regime des ehemaligen kirgisischen Präsidenten Askar Akajew waren ein wesentlicher Beweggrund für Washington, diesen ehemaligen Alliierten, den man zuvor fast zehn Jahre lang unterstützt hatte, fallen zu lassen. Im Juni 2001 hatte China gemeinsam mit Russland, Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan und Kirgisistan die Gründungsakte für die Shanghai Cooperation Organization (SCO) unterzeichnet und bereits drei Tage später die Vergabe eines großen Kredits für den Kauf von Rüstungsgütern an Kirgisistan bekannt gegeben. (1)

Die geopolitische Zukunft Chinas und Kirgisistans

Nach dem 11. September 2001 wurden im Pentagon Veränderungen vorgenommen, die als größte Umwälzung der Militäreinsätze in Übersee seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet worden sind. Ziel war die Stationierung amerikanischer Streitkräfte entlang einem »Bogen der Instabilität« vom Mittelmeer über Afrika, den Nahen und Mittleren Osten, den Kaukasus bis Zentral- und Südasien. (2)

Akajew hatte damals angeboten, dem Pentagon den größten Militärstützpunkt in der Region, Manas, zu verpachten. Auf Veranlassung Chinas — das sich als Nachbarland Kirgisistans beunruhigt darüber zeigte — und Russlands protestierte die Shanghai Cooperation Organization UND verlangte die Schließung der amerikanischen Militärstützpunkte.

Nach Aussage des Wall Street Journal führte China auch Geheimverhandlungen über einen eigenen Stützpunkt in Kirgisistan und für Änderungen des Grenzverlaufs, die 2002 einen Sturm der Entrüstung gegen die Politik Akajews entfachten.

Der Autor des Journal, Philip Shishkin, schrieb: »Akajews Schritte zu einer Allianz zwischen Kirgisistan und China per ›Seidenstraßen-Diplomatie‹ sowie zur Unterdrückung der Guerilla-Attacken der Uiguren – die zumeist mit dem drängenden Finanzbedarf für die vom Absturz bedrohte kirgisische Wirtschaft erklärt werden – hat in Washington, wo man Peking als Dorn auf dem Weg zur geplanten strategischen Ausweitung betrachtet, für Aufregung gesorgt.« (3)

Shishkin weiter: »Aus amerikanischer Sicht stellte sich diese gefährliche Entwicklung folgendermaßen dar: Angesichts der 1100 Kilometer langen Grenze zwischen Kirgisistan und China – und Washingtons bereits ziemlich weitgehender Verankerung in den Nachbarländern Usbekistan und Tadschikistan – würde der Sturz der chinafreundlichen Regierung des in Ungnade gefallenen Präsidenten Askar Akajew keinen geringen Sieg für die ›Containment-Politik‹ bedeuten.« (4)

Zu diesem Zeitpunkt ließ Washington über die National Endowment for Democracy Gelder fließen und nutzte die finanziellen Mittel der Albert Einstein Institution und von Freedom House sowie des State Department und des IWF, um 2005 das mittlerweile als unzuverlässig angesehene Akajew-Regime in der Tulpen-Revolution zu Fall zu bringen. (5)

Verständlicherweise zählt China heute zu den Kräften, die das größte Interesse an der politischen Zukunft Kirgisistans hegen. Beide Länder verbindet eine ca. 1100 Kilometer lange Grenze, die entlang der politisch unruhigen Provinz Xinjiang verläuft.

Im Juli 2009 war es in der Provinz Xinjiang zu einem Aufstand ethnischer Uiguren gekommen, der vom US-finanzierten Weltkongress der Uiguren unter Führung der Millionärin und »ehemaligen Wäscherin« Rebiya Kadeer und von der bewährten »Regimewechsel-NGO« aus Washington – der National Endowment for Democray – unterstützt wurde. In Xinjiang, die auch an die gleichermaßen unruhige Chinesische Autonome Region Tibet grenzt, kreuzen sich wichtige Pipelines aus Kasachstan und Russland nach China, die Provinz stellt einen wichtigen Standort der chinesischen Ölindustrie dar. (6)

Die Grenze zwischen Kirgisistan und der chinesischen Provinz Xinjiang ist durchlässig, sehr viele Menschen pendeln zwischen Xinjiang in China und Kirgisistan. Die Zahl der in Kirgisistan lebenden chinesischen Staatsangehörigen, darunter auch Uiguren, wird auf 30.000 geschätzt; fast 100.000 ethnische Kirgisen leben in Xinjiang.

Kurz: Die militärischen Außenposten der USA in Kirgisistan haben ganz erhebliche Bedeutung für die nationale Sicherheit Chinas, und dienen nicht nur als Nachschubbasis für den Kriegsschauplatz Afghanistan. Für die US-Geheimdienste und das Pentagon bietet sich eine ideale Brutstätte für Destabilisierungs-operationen in der strategisch wichtigen, politisch unruhigen Provinz Xinjiang. Der rege Grenzverkehr zwischen beiden Ländern gewährleistet eine ausgezeichnete Deckung für amerikanische Spionage und mögliche Sabotage. (7)

Nach Ansicht des ehemaligen indischen Botschafters K. Gajendra Singh, der jetzt die Foundation for Indo-Turkic Studies (zu Deutsch: Stiftung für indo-turkische Studien) in New Delhi leitet, hat es das Bakijew-Regime dem amerikanischen Militär gestattet, die Einrichtungen auf dem Luftwaffenstützpunkt Manas, darunter hochentwickelte elektronische Anlagen, zu nutzen, um, neben anderen Funktionen, auch wichtige Raketenbasen und militärische Stützpunkte in Xinjiang zu beobachten. (8)

Zu der Besorgnis in Peking über das amerikanische Vorgehen in Kirgisistan trägt auch das neue Northern Distribution Network (NDN, Nördliches Verteilungsnetz) des Pentagon bei, das angeblich der Versorgung im Afghanistan-Krieg dienen soll.

Das NDN erstreckt sich über Tadschikistan, Usbekistan und Kirgisistan. Einige Mitgliedern der Shanghai Cooperation Organization hegen den Verdacht, das Pentagon werde es das dazu benutzen, Gruppen wie die Islamische Bewegung Usbekistans, die Islamische Jihad-Union oder die undurchsichtige Bewegung Hizb ut-Tahrir – die sich alle im Fergana-Tal zwischen Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan drängen – zu Attacken zu ermuntern. (9)

Peking ist kein passiver Beobachter der Ereignisse in Kirgisistan. China wird zweifellos seine stärkste Trumpfkarte, die Wirtschaft, ausspielen, um sich engere und freundlichere Beziehungen mit einer neuen kirgisischen Regierung zu sichern.

Bei der Konferenz der Shanghai Cooperation Organization (SCO) im Juni 2009 im russischen Ekaterinburg versprach Chinas Präsident Hu Jintao die Gründung eines zehn Milliarden Dollar schweren Fonds für künftige Hilfen an die asiatischen Mitgliedsländer Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan und Kirgisistan. Nichts von dem, was Washington an Kirgisistan versprochen hat, kommt auch nur annähernd an diese Summe heran.

In einer seiner ersten Erklärungen sagte Omurbek Tekebajew, der zweite Mann in der kirgisischen Übergangsregierung, gegenüber russischen Medienvertretern, man betrachte China als einen der wichtigsten strategischen Partner des Landes: »Die Außenpolitik wird anders werden … Russland, Kasachstan und andere Nachbarländer, darunter China, bleiben für uns strategische Partner.« (10)

Ein Projekt, das dieser strategische Partner China aller Voraussicht nach beschleunigt vorantreiben wird, um die Partnerschaft mit seinem kirgisischen Nachbarn weiter zu festigen, ist der von Peking angekündigte Bau eines ausgedehnten eurasischen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetzes.

Chinas Eisenbahnministerium hat Pläne für eines der ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte der Welt bekannt gegeben. Die geplante Eisenbahn soll bis 2025 Xinjiang über Kirgisistan mit Deutschland und weiter mit London verbinden.

Zu den chinesischen Plänen zählt auch der Bau einer Anbindung der Strecke China–Kirgisistan–Usbekistan an den eurasischen Hochgeschwindigkeitskorridor.

Außerdem baut China zwölf neue Autobahnen, die Kirgisistan und die Nachbarländer durch moderne Straßen mit Xinjiang verbinden sollen. Irgendwann wird die amerikanische Militarisierung Kirgisistans zu einer Bedrohung der nationalen Sicherheit Chinas. Eine wirtschaftliche Gegenbewegung Chinas zur Verstärkung der Präsenz in dem Lande ist zurzeit deutlich erkennbar. (11)

Ein weiteres Anzeichen für Pekings Wunsch nach Stabilität im Nachbarland ist das in jüngster Zeit gesteigerte wirtschaftliche Engagement Chinas in Afghanistan.

Während die Spannungen zwischen Afghanistans Präsident Karzai und der Obama-Regierung wachsen, verbessert sich das Verhältnis zwischen Karzai und Peking. Am 24. März unterzeichneten Hamid Karzai und Chinas Präsident Hu Jintao in Peking neue Vereinbarungen über Handel sowie Investitionen und einigten sich gleichzeitig auf eine Stärkung der trilateralen Zusammenarbeit mit Pakistan, das traditionell gute Beziehungen zu China unterhält.

Die Vereinbarungen vom 24. März beziehen sich dem Vernehmen nach auf Chinas Investitionen in afghanische Projekte zur Entwicklung von Wasserkraft, Bergbau, Eisenbahnen sowie im Bereich Bau und Energie.

China ist schon heute der größte Investor in der Wirtschaft Afghanistans. Die chinesische Metallurgy Group Corporation erhielt 2007 den Zuschlag für die Investition von 3,5 Milliarden Dollar in die afghanische Kupfermine Aynak – eine der größten der Welt. (12)

Eine weitere aussichtsreiche Perspektive für chinesische Unternehmen bietet die mögliche Entwicklung der auf 1,6 Milliarden Barrel geschätzten afghanischen Öl- und 440 Milliarden Kubikmeter (BCM) Erdgasvorkommen sowie der großen Vorkommen von Eisen- und Nichteisenmetallen, Eisenerz und Gold. (13)

Für China gehören sowohl Afghanistan als auch Pakistan zu den wichtigen Transport- und Handelsverbindungen nach Iran. Peking hat den Bau des Hafens von Gwadar in Pakistan fertig gestellt, über den nun 60 Prozent der chinesischen Ölimporte aus dem Nahen und Mittleren Osten abgewickelt werden. China plant jetzt eine Verbindung vom Hafen Gwadar über Afghanistan nach Xinjiang, um eine effizientere Energieversorgung der boomenden Wirtschaft zu gewährleisten. Auch in diesem breiteren Zusammenhang ist die Stabilität in Kirgisistan für China von größter Bedeutung. (14)

Im nächsten Teil unserer Serie werden wir die wesentliche geopolitische Bedeutung Kirgisistans für Russland untersuchen, dem zweiten geopolitischen Spieler im Dreifach-Schach um die Kontrolle über den eurasischen Rum und dessen wirtschaftliche und politische Zukunft.

Quellen:

(1) John C. K. Daly, »Sino-Kyrgyz relations after the Tulip Revolution«, Washington, The Jamestown Foundation, China Brief, 7. Juni 2005, unter http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:HO72dbRF7HkJ:www.asianresearch.org/articles/2614.html+behind+tulip+revolution&cd=26&hl=en&ct=clnk

(2) Philip Shishkin, »In Putin’s Backyard, Democracy Stirs – With U.S. Help«, in The Wall Street Journal, 25. Februar 2005

(3) Ebenda

(4) Ebenda

(5) Ebenda

(6) F. William Engdahl, »China, Öl-Geopolitik und der Aufstand der Uiguren«, 12. Juli 2009, unter /hintergruende/geostrategie/china-oel-geopolitik-und-der-aufstand-der-uiguren.html

(7) K. Gajendra Singh, »Geopolitical Battle in Kyrgyzstan over US Military Lilypond in Central Asia«, New Delhi, 11. April 2010, unter http://tarafits.blogspot.com/

(8) Ebenda

(9) Cornelius Graubner, »Implications of the Northern Distribution Network in Central Asia«, Central Asia-Caucasus Institute, Johns Hopkins University, 1. September 2009, unter http://www.cacianalyst.org/?q=node/5169

(10) John C.K. Daly, »The Truth Behind the Recent Unrest in Kyrgyzstan«, unter www.oilprice.com

(11) Roman Muzalevsky, »The Implications of China’s High-Speed Eurasian Railway Strategy for Central Asia«, Eurasian Daily Monitor, Bd. 7, Heft 64, 2. April 2010

(12) Afghanistan Ministry of Mines, »Aynak Copper Project is Inaugurated in a Glorious Ceremony«, 9. Juli 2009, unter http://mom.gov.af/index.php?page_id=87

(13) Roman Muzalevsky, »The Economic Underpinnings of China’s Regional Security Strategy in Afghanistan«, Eurasia Daily Monitor, Bd. 7, Heft 75, 19. April 2010, unter http://www.jamestown.org/single/?no_cache=1&tx_ttnews[swords]=8fd5893941d69d0be3f378576261ae3e&tx_ttnews[any_of_the_words]=afghanistan&tx_ttnews[tt_news]=36285&tx_ttnews[backPid]=7&cHash=436692a068

(14) Ebenda

oneview - das merk ich mir!

Did you like this? If so, please bookmark it,
tell a friend
about it, and subscribe to the blog .

6 Kommentare zu „Warum Afghanistan? Teil II: Washingtons Kriegsstrategie in Zentralasien“

Kommentieren

*
To prove you're a person (not a spam script), type the security word shown in the picture. Click on the picture to hear an audio file of the word.
Click to hear an audio file of the anti-spam word

Translator
German flagItalian flagKorean flagChinese (Simplified) flagChinese (Traditional) flagPortuguese flagEnglish flagFrench flagSpanish flag
Japanese flagArabic flagRussian flagGreek flagDutch flagBulgarian flagCzech flagCroatian flagDanish flag
Finnish flagHindi flagPolish flagRomanian flagSwedish flagNorwegian flagCatalan flagFilipino flagHebrew flag
Indonesian flagLatvian flagLithuanian flagSerbian flagSlovak flagSlovenian flagUkrainian flagVietnamese flagAlbanian flag
Estonian flagGalician flagMaltese flagThai flagTurkish flagHungarian flagPersian flag  
Helfen auch SIE mit
Sie Wollen all das nicht, sie denken die Leute Müssen doch einmal aufwachen ? Dann helfen jetzt SIE mit beim Informationskrieg ! Verlinken Sie uns wo sie können - Foren, Communitys auf Großen webseiten wie BILD oder Spiegel, Emails, in Signaturen. Lassen sie sich etwas einfallen. Wenn ihre Kinder nicht in der Hölle Leben sollen. Alle Haben Ihren Beitrag jetzt zu Leisten, es ist 1 vor 12.

Zur Situation Deutschlands

Deutschland ade

Versandkostenfrei

Thilo Sarrazin
Deutschland schafft sich ab

»Deutschland wird immer ärmer und dümmer!«

Geheimbünde



Wird unser Leben heimlich von verborgenen Gesellschaften gesteuert?

Wer am härtesten verfolgt wird, ist am dichtesten an der Wahrheit.


Meistgesucht
Empfehlung

www.kopp-verlag.de

Das IV Reich



Der Aufstieg des Vierten Reiches

Buchtipp
Wer Schweigt stimmt zu
Der 3te.Sargon

Vom Hohen Norden wird
der Dritte Sargon kommen;
unvermutet wird Er hereinbrechen
über die in Gift lebende
Erdenwelt,
wird mit einem Schlage alles
erschüttern
und Seine Macht wird unbezwingbar
sein.

Er wird keinen fragen,
Er wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um Ihn
sein,
ihnen wird der Dritte Sargon das
Licht geben,
und sie werden der Welt leuchten.

Wenn der Dritte Sargon gekommen
sein wird
und die Schlachten wird geschlagen
haben,
so werden jene seine Schwerter
gewesen sein -
siegreich gegen vielfache
Überzahl.

Dann wird Er, der Rächer, über den
Weltkreis
gedonnert sein mit feurigen
Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte
der Finsternis,
bis sie restlos vertilgt sind.

Und die Stunde des Lichtes wird
heimkehren
über die Erdenwelt.

Einsam sind die Tapferen und die
Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.

Raus aus den Schulden

Peter Zwegat
Wer in der RTL" Sendung Hilfe sucht sollte sich lieber das Buch besorgen ! Hier ist die Schritt-für-Schritt- Anleitung im Buchformat ! Raus aus der Schuldenfalle !



Versand-kostenfrei-Geldbeutelfreundlich

Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung, aber auch übersteigerter Konsum: Vier bis fünf Millionen Haushalte sind überschuldet, Tendenz steigend. Dabei sind Schulden längst kein Unterschichtenproblem mehr. Aber wie entkommt man der Schuldenfalle? Wie geht man mit Gläubigern um? Ist die Privatinsolvenz immer das Mittel der Wahl? Und: Was kann man tun, um erst gar keine Schulden aufzuhäufen? Die Autoren beantworten sämtliche Fragen zum Thema Schulden und geben dem Leser praxisnahen Rat und Tipps für ein schuldenfreies Leben.

Den wer steht schon gerne in der schuld von
Luzifers Bankern ?

Platon

Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen
und sich vor Ihnen geradezu fürchten;
wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen wie die Väter,
sich nichts sagen lassen, um selbständig zu erscheinen;

wenn Lehrer, statt ihre Schüler mit sicherer Hand
auf den richtigen Weg zu führen,
sich vor ihnen fürchten
und staunen, dass ihre Schüler sie verachten;

wenn sich die Unerfahrenen
den älteren Erfahreneren gleichstellen
und in Wort und Tat gegen sie auftreten,
die Alten sich aber unter die Jungen setzen
und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen,
indem sie Ungereimtheiten übersehen oder gar daran teilnehmen,
damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen;

wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird,
sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will,
weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten,
ohne die keine Gemeinschaft leben kann,
- dann ist Vorsicht geboten,
denn es droht der Weg in die Tyrannei.
Platon (griechischer Philosoph), 374 vor Christus

Online
Users: 5 Guests, 1 Bot



Die Globalisierungsfalle
Angriff auf Demokratie und wohlstand



Alois Irlmaier - Phrophezeiungen