Zitate

Joschka Fischer : Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden.” Quelle : Die Welt
7. Februar 2005; Rezension des Buches von J. Fischer (Die Grünen): Risiko Deutschland

Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns
brd-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der „Welt" vom 30.10.2006, Seite 3

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Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid (z.B Zahnpasta ) werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung diese Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

Der Weltenbund

Deutsches Land - Der Weltenbund

Deutschland, Deutschland,
teu’re Heimat
Lichtbewahrer, - ew’ges
Reich;
Bis die Treuen sich erheben,
warten wir mit uns’rem
Streich.
Keine Grenzen soll’s mehr
geben
Allen Völkern Freiheit nur.
Urwort lässt die Welt erbeben -
Doch noch schlummern Wald und
Flur.
Weise Worte, Himmelsdenken
Brechen bald mit Macht empor.
Alten Liedern sich erinnernd
Singt die ganze Welt im Chor.
Kein Geschrei mehr – und kein
Fluchen
Nurmehr Freihheit, Sinn und Glück.
Wenn uns die Millionen rufen
Kehrt mit uns das Heil zurück.
Auch wenn viele Zungen lügen
Auch wenn Armut herrscht –
und Neid.
Wollen wir der Welt verkünden
Licht und Frieden sind nicht weit.
Allen Menschen woll‘n wir
dienen
Jedes Wesen Bruder ist!
Nicht beherrschen, sondern lieben

Wort und Tat des wahren Krist.
Falschen Göttern, bösen Zungen
Raten wir, es zu versteh‘n.
Deutsche Ehre, deutsches Denken
Kann und wird nicht
untergeh’n.
Licht und Wahrheit werden siegen
Dunkle Macht – dein Ende
naht.
Nicht mehr warten – nein wir
pflügen
Bringen aus die gute Saat.
Will das Dunkel gar nicht weichen
Jagen wir es machtvoll fort.
Nicht die Erde, nicht die Sterne
Sind den Täuschern sich’rer
Hort.
Uns’re Waffen sind
geschmiedet
Millionen steh'n bereit!
Doch das Werk kann nur gelingen,
wenn die Welt nach Freiheit
schreit.

“Auf der Suche nach einem neuen Feind der uns vereint, sind wir auf die Idee gekommen, dass Umweltverschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnlichem sehr gut passen würde.”

- Alexander King und Bertrand Schneider, “The First Global Revolution”, ein Bericht des Club of Rome von 1991.

Card, Orson Scott: “Wenn Schweine wählen könnten, würde der Mann mit dem Futterkübel jedesmal zum Schweinehüter gewählt werden, egal wie viele er nebenbei schlachtet.”

Nichols, Mike, US-jüdischer Starregisseur und Oscar-Preisträger: “Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Derzeit sind es etwa noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein – und es wird dann alles erfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung.” Zit. in: Nation & Europa, Juli/August 1999, S. 16.

Mocarstwowiec, polnische Zeitschrift: “Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree wiedereinzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.” Ausgabe Nr. 3 aus dem Jahre 1930, d. h. noch bevor Hitler Kanzler wurde! Mocarstwowiec war das polnische Blatt der “Liga für Großmacht”. Zit. in: Bertram de Colonna, Poland from the Inside, S. 90.

Rathenau, Walther (1867-1922), deutscher Außenminister, Sohn jüdischer Eltern: “Frankreich ist heute politisch sehr stark: Durch eine große und siegreiche Armee und durch mächtige Bündnisse. Aber auch wenn die Bündnisse fünfhundert Jahre lang mit Italien, England, Amerika standhalten, ohne sich auch nur einen Augenblick zu lockern, wird jeder weitsichtige Mensch Frankreich dennoch nur einen Rat geben können: Verlaßt Euch nicht darauf! Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne, tötet seine Menschen, besiedelt das Land mit anderen Völkern….” “Brief an Frankreich”, 6. Februar 1920. Zit. in: Nachgelassene Schriften Bd. 1, S. 113-116.

Woltersdorf, Hans Werner: “‘Nie wieder Krieg!’ war die gängige und verständliche Parole der Völker Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch nach dem 8. Mai 1945 hat es keinen einzigen Tag mehr gegeben, an dem nicht irgendwo in der Welt Krieg war… Rund 200 Kriege und Revolten wurden in den letzten Jahren weltweit registriert und dauern zum Teil immer noch an, ohne daß Deutschland darin verwickelt gewesen wäre. Außerdem waren alle Siegernationen des Zweiten Weltkrieges, die Russen, die Amerikaner, die Engländer und Franzosen an diesen Kriegen – und zwar als Aggressoren! – beteiligt; nur die Deutschen nicht! Aber sie gelten weiterhin als kriegslüsterne Militaristen und Friedensstörer.” Aus: Hinter den Kulissen der Politik. Was die Deutschen nicht wissen sollen, S. 69f.

Fischer, Joseph (“Joschka”) (1948- ),ehem. deutscher Außenminister und Vizekanzler: “Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.” 1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand. Zit. in: Nation & Europa, Mai 1999, S. 7.

Baker, James Addison (1930- ), US-Außenminister: “Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.” (Zit. in: Der Spiegel, 13/1992. NB: Quellenangabe unverifiziert.)

Churchill, Winston: “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War (Vorwort zur 2. Auflage 2001), ursprünglich 1938 erschienen.

“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“
J.W.von Goethe

Joschka Fischer : Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden.” Quelle : Die Welt 7. Februar 2005; Rezension des Buches von J. Fischer (Grünen): Risiko Deutschland

Rothschild 1863 : Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.

Rockefeller 1991 : Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen.

David Rockefeller “Memoirs”: Manche glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als “Internationalisten” und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben,(…). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.

Rockefeller   vor dem Wirtschaftsausschuss der USA 199 :Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die “Neue Weltordnung” akzeptieren.

Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in:  Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.

Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München, 1964, S. 39)Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird.

Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. “Le droit de vivre”Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.) Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

Peter Scholl-Latour: Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

John Swaiton-Ehemaliger Herausgeber der New York Times: So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst … für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte.

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Vom Hohen Norden wird
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unvermutet wird Er hereinbrechen
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wird mit einem Schlage alles
erschüttern
und Seine Macht wird unbezwingbar
sein.

Er wird keinen fragen,
Er wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um Ihn
sein,
ihnen wird der Dritte Sargon das
Licht geben,
und sie werden der Welt leuchten.

Wenn der Dritte Sargon gekommen
sein wird
und die Schlachten wird geschlagen
haben,
so werden jene seine Schwerter
gewesen sein -
siegreich gegen vielfache
Überzahl.

Dann wird Er, der Rächer, über den
Weltkreis
gedonnert sein mit feurigen
Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte
der Finsternis,
bis sie restlos vertilgt sind.

Und die Stunde des Lichtes wird
heimkehren
über die Erdenwelt.

Einsam sind die Tapferen und die
Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.

Platon

Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen
und sich vor Ihnen geradezu fürchten;
wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen wie die Väter,
sich nichts sagen lassen, um selbständig zu erscheinen;

wenn Lehrer, statt ihre Schüler mit sicherer Hand
auf den richtigen Weg zu führen,
sich vor ihnen fürchten
und staunen, dass ihre Schüler sie verachten;

wenn sich die Unerfahrenen
den älteren Erfahreneren gleichstellen
und in Wort und Tat gegen sie auftreten,
die Alten sich aber unter die Jungen setzen
und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen,
indem sie Ungereimtheiten übersehen oder gar daran teilnehmen,
damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen;

wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird,
sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will,
weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten,
ohne die keine Gemeinschaft leben kann,
- dann ist Vorsicht geboten,
denn es droht der Weg in die Tyrannei.
Platon (griechischer Philosoph), 374 vor Christus