Zitate

Joschka Fischer : Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt” werden.” Quelle : Die Welt
7. Februar 2005; Rezension des Buches von J. Fischer (Die Grünen): Risiko Deutschland

Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns.
brd-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der „Welt" vom 30.10.2006, Seite 3

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.”
Napoleon Bonaparte

Wir werden eine Welt-Regierung haben,ob ich das wollt oder nicht – entweder via Konsensus oder durch Eroberung -James Warburg, 17.2.1950 vor dem US Kongress

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.
Jean-Claude Juncker

Artikel 20 Absatz 4

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Empfehlung

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Blinde Sklaven

„Diesen blinden Sklaven wird erzählt, dass sie „frei“ seien und „hochgebildet“, auch wenn jeder einfache mittelalterliche Bauer schreiend vor ihren Symbolen weglaufen würde. Diese Symbole, die der moderne Mensch mit kindlicher Naivität akzeptiert könnte man mit einer Werbetafel vergleichen auf der steht: Dies ist dein Weg zu Tod und Versklavung- im Hinblick auf ihre ursprüngliche Bedeutung.“

-Michael Hoffmann, „Secret Societies and Psychological Warfare“

Der Weltenbund
Deutsches Land - Der Weltenbund Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat Lichtbewahrer, - ew’ges Reich; Bis die Treuen sich erheben, warten wir mit uns’rem Streich. Keine Grenzen soll’s mehr geben Allen Völkern Freiheit nur. Urwort lässt die Welt erbeben - Doch noch schlummern Wald und Flur. Weise Worte, Himmelsdenken Brechen bald mit Macht empor. Alten Liedern sich erinnernd Singt die ganze Welt im Chor. Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen Nurmehr Freihheit, Sinn und Glück. Wenn uns die Millionen rufen Kehrt mit uns das Heil zurück. Auch wenn viele Zungen lügen Auch wenn Armut herrscht – und Neid. Wollen wir der Welt verkünden Licht und Frieden sind nicht weit. Allen Menschen woll‘n wir dienen Jedes Wesen Bruder ist! Nicht beherrschen, sondern lieben Wort und Tat des wahren Krist. Falschen Göttern, bösen Zungen Raten wir, es zu versteh‘n. Deutsche Ehre, deutsches Denken Kann und wird nicht untergeh’n. Licht und Wahrheit werden siegen Dunkle Macht – dein Ende naht. Nicht mehr warten – nein wir pflügen Bringen aus die gute Saat. Will das Dunkel gar nicht weichen Jagen wir es machtvoll fort. Nicht die Erde, nicht die Sterne Sind den Täuschern sich’rer Hort. Uns’re Waffen sind geschmiedet Millionen steh'n bereit! Doch das Werk kann nur gelingen, wenn die Welt nach Freiheit schreit.
Meistgesucht



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Guido Grandt - Logenmord Jörg Haider?



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Loose change

Der 3te.Sargon

Vom Hohen Norden wird
der Dritte Sargon kommen;
unvermutet wird Er hereinbrechen
über die in Gift lebende
Erdenwelt,
wird mit einem Schlage alles
erschüttern
und Seine Macht wird unbezwingbar
sein.

Er wird keinen fragen,
Er wird alles wissen.

Eine Schar Aufrechter wird um Ihn
sein,
ihnen wird der Dritte Sargon das
Licht geben,
und sie werden der Welt leuchten.

Wenn der Dritte Sargon gekommen
sein wird
und die Schlachten wird geschlagen
haben,
so werden jene seine Schwerter
gewesen sein -
siegreich gegen vielfache
Überzahl.

Dann wird Er, der Rächer, über den
Weltkreis
gedonnert sein mit feurigen
Streitwagen,
Blitze schleudernd gegen die Mächte
der Finsternis,
bis sie restlos vertilgt sind.

Und die Stunde des Lichtes wird
heimkehren
über die Erdenwelt.

Einsam sind die Tapferen und die
Gerechten.
Doch mit ihnen ist die Gottheit.

Lügen Blöd Rhetorik Manipulation I-Krieg Täuschung Klima Betrug
Zunehmend mehr unabhängige Menschenrechtsgruppen und vor allem Journalisten warnen inzwischen die weltweiten Medien nachdrücklich, diese offensichtlich unseriöse und nahezu einzige Londoner Informationsquelle endlich dringend zu überprüfen. »Hunderte von nicht verifizierbaren Geschichten des „Syrian Observatory for Human Rights“ müssten unter dem Aspekt gesehen werden, dass diese Organisation überführt wurde, gezielt verantwortungslose Lügen zu verbreiten, um der syrischen Regierung zu schaden, Blutvergießen anzuheizen, Sanktionen zu rechtfertigen und einen Angriffskrieg vorzubereiten«, schrieb das Portal Mein Parteibuch im August 2011, nachdem mehrere Informationen, die an die weltweiten Medien gegeben und verbreitet worden waren, sich als vorsätzliche Lügen herausgestellt hatten. Diesen Beitrag weiterlesen »

»Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir nicht ganz sicher«. Mein Lieblingszitat von Albert Einstein könnte über vielen Artikel stehen, aber wenn es um die Occupy-Bewegung geht, trifft es den Nagel wirklich auf den Kopf.

Eines vorab: Ich meine nicht, dass jeder, der dort mitmacht, ein Idiot ist. Viele haben berechtigte Zweifel am System und wollen einfach etwas tun. Man kann auch nicht von jedem, der auf die Straße geht, verlangen, dass er erstmal unzählige Bücher über das Geldsystem liest. Aber von den Rädelsführern und denen, die sich ins Fernsehen einladen lassen, darf man das schon verlangen.

Es ist immer schwer zu unterscheiden, ob etwas aus böser Absicht oder aus Dummheit geschieht. War Angela Merkel im Mai 2010 bei der ersten Griechenlandhilfe, als das Desaster begann, aus Zufall in Moskau oder hat sie sich die Befehle ihres Führungsoffiziers abgeholt? Stimmen die

Abgeordneten der Ausplünderung Deutschlands zu, weil sie irgendjemand in der Hand hat oder sind sie so doof? Wer weiß das schon?

Im Falle der Occupy-Bewegung ist es ähnlich. hier geht die globale Elite immer nach dem selben Schema vor: der Hegelschen Dialektik. Sie kreiert ein Problem (These), kennt die Reaktion der Masse (Antithese) und bietet dann die Lösung (Synthese) an, die ihr vom Anfang an vorschwebte. Was die Ziele der Globalisten sind, wissen wir, weil sie es in unzähligen Büchern und Artikel beschrieben haben: Globale politische Strukturen (= Definition einer Weltregierung, Mitterand-Berater Jaques Attali und andere schreiben das ganz offen), Ausschaltung der Freiheits- und Eigentumsrechte, Zentrale Wirtschaftsplanung, Aufhebung des Individuums, nur das Kollektiv zählt. H. G. Wells beschreibt diese Neue Weltordnung detailliert in seinem Buch The New World Order. Als Vorbild und Zwischenschritt gilt die EU. Lieblingsziel ist eine globale Steuer, die alle Menschen bezahlen müssen und mit der diese globalen Strukturen finanziert werden.

Was fordern nun die Occupy-Leute? Am Anfang hielten sie sich bedeckt, aber so langsam lassen sie die Katze aus dem Sack: höhere Steuern und mehr Regulierung. Auch auf der deutschen Webseite findet sich praktisch der Wunschkatalog der sozialistischen Globalisten: »Einleitung einer sozial-ökologischen Transformation der europäischen Wirtschaft, Einführung einer Finanztransaktionssteuer, für ein verfassungsmäßig garantiertes Recht auf tariflich entlohnte Arbeit« und weitere Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Bürger, den die Bewegung angeblich vertritt. Der deutsche Vertreter von Occupy redet sich bei Alexander Benesch frecherweise damit heraus, dass diese Webseite jeder bearbeiten könne. Er hat die Forderungen aber auch nach der Sendung nicht von der Webseite genommen. Ob ich da auch die Abschaffung der EZB fordern kann? (Aufruf an meine Leser: Versucht es doch mal).

Natürlich treten auch wieder die üblichen Verdächtigungen auf den Plan: Oberglobalist George Soros, der vermutlich die Bewegung über Umwege finanziert. Der von der Wall Street gesponserte Obama zeigt »Verständnis«, und der aktuell größte Unhold von allen, Ben Bernanke, zeigt Solidarität. Kein Wunder also, dass diese Bewegung nicht am Hauptproblem rüttelt: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der FED oder der EZB, die unablässig Geld aus dem Nichts erzeugen, was die wahre Ursache der Krise ist. Im Gegenteil, Anhänger von Ron Paul, der seit Jahrzehnten die Abschaffung dieses Kartells der Großbanken fordert, werden offen gemobbt und ausgegrenzt. In den sehenswerten Videos von Adam Kokesh tragen die Teilnehmer ganz offen ihre (links-)totalitäre Sichtweise der Welt zur Schau. Sie untergraben die Pressefreiheit, wenn sie selber nicht gefilmt werden wollen, halten aber mit der Kamera drauf, wenn sie auf Polizisten treffen, propagieren Gewaltanwendung, wenn ein Individuum gerne selbst Verantwortung übernehmen will und so weiter und so fort.

Die Initiatoren der Bewegung wollen anonym bleiben, was verdächtig genug ist. Die Linke gibt sich in den Versammlungen die Klinke in die Hand. Aber das wirklich Verräterische ist mal wieder der Umgang der Medien mit dem Phänomen. In Deutschland gab es keine einzige Demonstration von Occupy und schon wird der Initiator am Donnerstag bei Maybrit Illner eingeladen und kann dort Werbung für die erst in der Zukunft stattfindende Demo machen. Die Partei der Vernunft organisiert seit Monaten Anti-Euro-Demos und niemand der Verantwortlichen (Disclaimer: Ich bin einer davon) wurde von der Redaktion eingeladen. Wie kann das sein?

Diese Demos werden genauso ignoriert wie die Ron-Paul-Bewegung in Amerika. Warum? Weil es dort um das eigentliche Problem geht: das Zentralbanksystem, das Kartell der Großbanken. Die Bankster haben soviel Angst vor der Abschaffung des Kartells, dass sie sich ihre eigene Opposition gezüchtet haben. Eine Ebene darüber reiben sich jene schon die Hände, deren Motto »Ordnung aus dem Chaos« ist. Sie hoffen, dass es möglichst viele, außerparlamentarische Proteste gibt, um den Staat weiter auszubauen, eine europäische Superregierung zu installieren und die letzten Freiheitsrechte abzuschaffen. Kurioserweise fordern die Teilnehmer an den Occupy-Demonstrationen mehr von dem, was das Problem verursacht hat: planwirtschaftliches, staatliches Handeln unter Anwendung von Zwang. Das ist es, was einem sofort das Zitat von Einstein in den Sinn kommen lässt.

Ungeachtet der konkreten Forderungen von Occupy, die je nach Lust und Laune auch mal wieder dementiert werden, haben die eigentlichen Initiatoren eine nicht mehr verwischbare Spur hinterlassen. Auf der offiziellen Webseite befindet sich eine Anleitung zum Kollektivismus, die verräterischer nicht sein könnte. Abgesehen davon, dass deutlich wird, dass das Individuum (= der Mensch) nichts zählt angesichts der Masse, enthält der Text den Schlüssel zu den Hintermännern. Dieses gespenstische Art der Gruppensteuerung entstammt direkt den Laboren des Tavistock-Instituts. Ab Seite 183 beschreibe ich in meinem vor Entstehung der Occupy-Bewegung verfassten Buch die von Kurt Lewin entwickelten Techniken der Gruppendynamik, die hier angewendet werden. Ziel solcher Methoden: »Der Mensch wird reduziert zu einem Tier. Die hochdifferenzierten, vielseitigen Fähigkeiten verschwinden.« Wenn sie sich beim Betrachten dieser Bilder an eine Sekte erinnert fühlen, liegen sie richtig. Das Wiederholen der vorgesagten Texte durch die Masse soll ein Gruppengefühl erzeugen, das das Individuum verschwinden lässt. Die »Borg« lassen grüßen. Diese kommunistische Propaganda versucht die Natur des Menschen zu leugnen: Er kommt in Wirklichkeit allein und frei auf die Welt und nicht als Gruppe. Der Mensch ist zwar ein soziales Wesen, aber er ist es freiwillig und nicht weil er dazu gezwungen werden muss. Diesen Umstand macht sich die »Elite« zunutze, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Die Elite suggeriert den Menschen, dass der Staat diese Gemeinschaft ist. Dabei benötigen die Menschen keine Bürokraten oder Politiker, um gemeinsam zu leben, zu arbeiten und freiwillig Leistungen auszutauschen.

Das Tavistock-Institut ist verantwortlich für fast jede Angstpropaganda, die der Planet in den vergangenen Jahrzehnten über sich ergehen lassen musste. Die globale »Elite« bedient sich dieses Instituts, um Menschen zu beeinflussen und zu dem werden zu lassen, was sie sich wünschen: eine Herde Schafe.

Währenddessen definiert Hans Dietrich Genscher schon einmal, die Rolle der EU in der neuen Weltordnung: »Den Weg aus gemeinsamer Zukunftsverantwortung heraus, das heißt mit der Endkonsequenz der Flucht in nationale Alleingänge, oder entscheidet er sich für mehr Europa, das heißt für auch ein Europa der inneren Solidarität mit allen Mitgliedstaaten, das sich fit macht für seinen Platz in einer neuen Weltordnung?« Solidarität heißt natürlich Sozialismus. Schöner die Tulpen nie blühten.

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Der Eurorettungsschirm  der weg zum sozialismus  PDF – Slowakischer Präsident will Rettungsschirm auf jeden Fall kippen

RETTUNGSSCHIRM  - PDF

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Schlag auf Schlag wird die Überwachung ausgebaut! Kaum ist eine Forderung erfüllt, kommt die nächste auf den Tisch: Die EU will eine Datenbank „politisch Verdächtiger” anlegen, in der die „politische Einstellung” von Personen gespeichert werden soll. Man kennt das aus Orwells 1984, wo die Gedankenpolizei über die „Einstellung” der Untertanen wacht und „Gedankenverbrechen” verfolgt. Sogar eine „anti-globalistische Einstellung” gilt bereits als „gewaltunterstützende Ideologie” — ein beliebig dehnbarer „Gummibegriff”… Die Forderung des US-Militärprofessors Thomas Barnett, Globalisierungsgegner zu töten, fällt offenbar nicht in diese Kategorie!?

Durch den „Europäischen Haftbefehl” ergibt sich erstmals seit der sowjetischen Besatzung nach dem 2. Weltkrieg die Möglichkeit, Deutsche zur Strafverfolgung ins Ausland zu verschleppen, auch wenn sie in dem jeweiligen Land noch nie gewesen sind! So könnte z.B. Rumänien die Kritik an der EU, an der Hochfinanz oder an der „Globalisierung” unter Strafe stellen, und schon würden sich Dissidenten aus ganz Europa in einem rumänischen Zentralgefängnis wiederfinden. Wer will schon darauf wetten, daß dies niemals geschieht, wenn die „rechtliche” Möglichkeit dazu besteht?

Wie in früheren Diktaturen ist nun auch von Querbestrafungen die Rede zwischen Sachverhalten, die nichts miteinander zu tun haben: Führerscheinentzug bei Diebstahl oder Körperverletzung ist nur der Einstieg. Wenn das Instrument erst einmal etabliert ist, dann könnte es bestimmt auch gegen unerwünschte Meinungsäußerungen eingesetzt werden, etwa unter dem Vorwand des Urheber- bzw. des „Kinderschutzes”, so daß es irgendwann durchaus heißen könnte: „Bei Kritik ist die ‚Pappe’ weg!”
Arbeitgeber sind seit 2009 verpflichtet, alle Arbeitnehmerdaten an eine zentrale Datenkrake (ELENA) zu übermitteln, darunter auch Fehlzeiten, Abmahnungen, subjektive Beurteilungen, die Teilnahme an Streiks und die Mitgliedschaft in Gewerkschaften oder Betriebsräten. Diese gigantische Datenkrake wird angeblich gebraucht, um die Ausstellung von 5 läppischen Bescheinigungen zu erleichtern, die ein Großteil der Arbeitnehmer niemals benötigt! Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die größte personenbezogene Datenbank aller Zeiten wurde angeblich geschaffen, um Arbeitgeber von einer Pflicht zu entlasten, die unter allen vom Staat auferlegten bürokratischen Pflichten einen so winzigen Anteil ausmacht, daß man sie kaum beziffern könnte! Sind das nicht nette Gutmenschen, wie sie sich um die Arbeitsbelastung der Lohnbuchhaltungen sorgen? Hier ist die Kluft zwischen dem Vorwand und dem wahrscheinlichen Zweck tiefer als der Grand Canyon! Eins ist sicher: Hätte es eine solche Datenbank bereits 1933 gegeben, dann wäre die Internierung von Gewerkschaftern und Regimegegnern noch schneller vonstatten gegangen!

Die Überwachungskrake Wächst

Na dann viel Spass in der Europäischen Diktatur und wenn sie warten und sich dann wehren,  viel spass im Arbeitslager …………….    den SIE haben sich nicht gewehrt.

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Das Schweizer Unternehmen Orell Füssli Security Printing druckt Schweizer Franken, den Pass der Schweizer, israelische Schekel – und vielleicht schon bald auch griechische Drachmen. Athen hat jedenfalls diskret erkunden lassen, welche Druckereien eine neue Währung produzieren könnten, ohne dass es gleich die ganze Welt erfährt.

Noch ist nichts entschieden. Aber alle Vorbereitungen sind getroffen. Und im Bedarfsfalle könnte es sehr schnell gehen. Theodoros Pangalos ist der stellvertretende griechische Ministerpräsident. Er hat Volkswirtschaft studiert und ist ein bekennender Deutschen-Hasser. Der Sozialist Pangalos behauptet, dass Deutschland den Griechen noch viel schulde – angeblich haben Deutsche den Griechen alles Gold und Geld geraubt und bislang dafür keine Entschädigung gezahlt. Geht es nach Pangalos, dann könnte eine neue griechische Drachme überall auf der Welt gedruckt werden – nur nicht in der Türkei und in Deutschland.

Auch im Umfeld von Pangalos ist die griechische Regierung unter Hochdruck diskret damit beschäftigt, im Falle eines erwarteten Zusammenbruchs den Übergang zu einer neuen Währung so zu gestalten, dass Griechenland nicht im Bürgerkrieg versinkt und es keine neue Militärdiktatur geben wird. Pangalos war in der Zeit der griechischen Militärdiktatur (1967 bis 1974) immerhin aktiver Widerstandskämpfer. Und das Athener Regime erkannte ihm damals sogar die Staatsbürgerschaft ab. Der Mann weiß also, wovon er spricht. Man weiß in seinem Umfeld ebenfalls, dass es eine reine Frage der Zeit ist, bis Griechenland nicht mehr Mitglied der Euro-Zone sein wird.

Im Umfeld von Pangalos ist jedem Abteilungsleiter klar, dass die innenpolitische Lage unkontrollierbar wird, wenn in Massen Staatsbedienstete entlassen und Löhne nicht mehr gezahlt werden können. In der Situation werden alle Griechen auf einen Schlag versuchen, ihre Sparguthaben abzuheben. Spätestens dann müssen die Bankautomaten geschlossen werden (in jedem Fall an einem Freitag nach Schließung der Banken). Allerdings nur für einige Tage. Die Grenzen werden geschlossen werden. Und wenn sie nach einigen Tagen wieder geöffnet werden, gibt es Kapitalverkehrskontrollen. In der Zwischenzeit haben alle (nicht in Umlauf befindlichen) Euro-Scheine in Griechenland den Aufdruck einen provisorischen Ersatzwährung bekommen. Sie bleibt nur so lange gültig, bis die neue Drachme eingeführt werden kann. Das dauert einige Zeit, weil auch alle Automaten umgestellt werden müssen. Griechische Euro-Münzen werden dann bald nur noch Sammlerwert haben.

Über die Druckaufträge für die Banknoten wird schon jetzt intern beraten. Wahrscheinlich wird die Schweizer Orell Füssli Security Printing den Auftrag bekommen. Eine offizielle Anfrage der Griechen gibt es bei Orell Füssli Security Printing allerdings noch nicht. Die aber könnte jetzt sehr schnell folgen, denn die Griechen wollen bei der Rückkehr zur Drachme unbedingt eine Polymer-Banknote. Die Israelis lassen ihre Schekel seit Jahresbeginn aus Sicherheitsgründen als Polymer-Banknote bei Orell Füssli Security Printing in Zürich drucken und haben damit beste Erfahrungen gemacht.

Man darf gespannt sein, welche weiteren Schritte der stellvertretende Ministerpräsident Theodoros Pangalos im Hintergrund für seinen Parteifreund, den Ministerpräsidenten Papandreou, vorbereitet. Die Ideen, die aus seiner Umgebung kommen und verwirklicht werden, sind zum Teil jedenfalls unglaublich: Gerade erst hat die Athener Regierung Schwarzbauten in Naturschutzgebieten legalisiert – vorausgesetzt, die Eigentümer zahlen dafür, dass die Bauten künftig legalisiert werden. Alle Naturschutzorganisationen liefen Sturm gegen das Vorhaben – es hat nichts geholfen. Und dann werden von Athen auch noch Konzessionen für Ölbohrungen im Mittelmeer vergeben. Naturschutzinteressen zählen heute eben nicht mehr. Es geht jetzt knallhart ums Geld – um die neuen Drachmen.

Das Euro-Abenteuer geht zu Ende

Der Euro vernichtet Frieden und Wohlstand
W. Hankel, W. Nölling, K.A. Schachtschneider, D. Spethmann, J. Starbatty

Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. In diesem Buch erfährt der Leser, dass die versuchte Rettungsaktion nicht nur astronomisch hohe Geldsummen verschlingt. Sie kostet noch viel mehr: Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden. Und sie kostet Europa die Zukunft, weil es seinen wirtschaftlichen Halt verliert.

Vor dem Bundesverfassungsgericht klagen die fünf Autoren gegen den sogenannten Euro-Rettungsschirm. In diesem Buch entlarven sie die dreistesten Euro-Lügen. Und sie analysieren in einer auch für Nichtfachleute nachvollziehbaren Form die weitreichenden Folgen der brandgefährlichen »Euro-Rettung«.

Dazu gehört nicht zuletzt die Belastung der Steuerzahler in den europäischen Geberländern. Sie müssen nach Einschätzung der Autoren Jahr für Jahr Hunderte von Milliarden Euro hart erarbeiteter Einkommen und Ersparnisse Politikern zur Verfügung stellen, die damit ihre Euro-Illusionen fortsetzten.

Die fünf Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider, Dieter Spethmann und Joachim Starbatty stellen ihrem Buch einen leidenschaftlichen Appell an die Bürger voran. Darin warnen sie, Europa könne in wenigen Jahren als Folge der Euro-Reanimation unregierbar werden. »Wenn der Ertrinkende seinen Retter mit in die Tiefe reißt, kommen beide um. Dies ist das Schicksal Deutschlands und Europas, wenn dieser Politik nicht Einhalt geboten wird«, warnen die fünf »Eurofighter«.
Gebunden, 252 Seiten

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Ende September beschließt der Deutsche Bundestag die Übertragung unserer Finanzhoheit an einen antidemokratischen „EURO-Pakt“ (EFSF).

Das bezahlen Sie mit explodierenden Schulden, Sozialabbau, dem Verlust von Bürgerrechten und wirtschaftlicher Selbstbestimmung.

Dagegen demonstrieren wir am Samstag, den 17.9. in Stuttgart.

Erhalten Sie die Demokratie und Ihre Vermögenswerte!

Erheben wir uns nicht jetzt, so werden wir uns bald nicht mehr erheben können.

Es ist unabdingbar, dass wir alle Mitbürger mobilisieren. Alle Mitbürger sind betroffen, alle Mitbürger müssen aktiven Widerstand leisten.

Wann: 17.09.2011 ab 11 Uhr

Wo: Kleiner Schlossplatz, Stuttgart

Was: Große Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug

Kontakt: aktion-direkte-demokratie@email.de

Zum Flyer : http://eurodemostuttgart.files.wordpress.com/2011/08/110831-text1.pdf

Quelle: http://eurodemostuttgart.wordpress.com/2011/08/30/stuttgart-steht-auf-17-09/

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Mit dem sog. “Act of 1871″ wandelte der 41. US-Kongreß ‚Washington D.C.‘, die Regierung der Vereinigten Staaten, in ein gewerbliches Unternehmen um. Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese Corporation wurde jeder amerikanische Bürger unbewußt zum Quasi-Angestellten dieser Firma:
UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C):
(15) “United States” means—(A) a Federal corporation;
(B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or
(C) an instrumentality of the United States.
Mit dem “Federal Reserve Act” von 1913 wurde ein privates Banker-Konsortium zur Zentralbank der USA, mit dem Recht, Geldnoten zu drucken und den Geldfluß zu kontrollieren. Dieser „Act“ ermöglicht es der FED bis heute, Geld ohne Gegenwert „zu schaffen“, das sich der „Staat“ (die US-Corporation!) dann für seine (ihre) „Staats“ausgaben gegen Zinsen(!!!) ausleihen muß. Zur Bezahlung der Zinsen muß der „Staat“ von „seinen Bürge(r)n“ „Einkommenssteuern“ eintreiben, die es laut Verfassung gar nicht geben dürfte.

Durch den ersten Weltkrieg und die nachfolgende Wirtschaftskrise ging die UNITED STATES (CORPORATION) im Jahr 1933 in Insolvenz:
Der Kongressabgeordnete James Traficant, Jr:
“Es ist eine anerkannte Tatsache, daß die Bundesregierung der United States
durch den von President Roosevelt verkündeten
Emergency Banking Act vom 9. März 1933 48 Stat. 1, Public Law 89-719
als bankrott und insolvent aufgelöst wurde”
Um weiterhin geschäftsfähig bleiben zu können, bot die UNITED STATES (Corporation) der Federal Reserve ihre Bürger/Angestellten als Sicherheit an. 1933 wurden zum ersten Mal obligatorische Geburtsurkunden für die Einwohner eingeführt, die gleichzeitig als Bankenbürgschaft und Wertpapier fungierten. Deren Wert entspricht einem durchschnittlich erwarteten Profit pro Bürger, der sich aus seiner Arbeitsleistung, kreativen Ideen, Konsum und damit verbundenen Steuerzahlungen in seiner durchschnittlichen Lebenszeit errechnet. Die rote Nummer auf der Rückseite der US-Geburtsurkunde ist der Registrierungscode eines an der Börse gehandelten Wertpapiers. Durch die Insolvenz der UNITED STATES (Corporation), die Loslösung des Dollars von der Goldpreisbindung und die hemmungslose „Erzeugung von Geld“ durch die FED (Fiat-Money), werden die Banknoten zu reinen Schuldverschreibungen – nur gedeckt durch den unbewußten Kredit, den der einzelne Bürger (unwissentlich) „seinem Staat“ mit seiner Geburt gegeben hat.

Um diese Aktion mit dem Handelsrecht in Übereinstimmung zu bringen, erschafft die Regierung (Geschäftsführung) mit Ausstellung der Geburtsurkunde unter dem Namen des einzelnen Bürgers eine Juristische Person, eine Firma („Pflicht“ zur „Einkommenssteuer“!), eine (Regierungs-)„Agentur für Arbeit“. Der Mensch aus Geist, Fleisch und Blut bekommt nun also eine zweite Identität als entseeltes Objekt, als Unternehmen, die er nur daran erkennen kann, daß sein NAME von nun an in GROSSBUCHSTABEN geschrieben wird, wenn es um seine Rolle als “JURISTISCHE FIKTION” geht. Mit der eigenhändigen Unterschrift unter jeglichen Vertrag (inklusive Ausweise, Führerschein etc.), der an seinen NAMEN in GROSSBUCHSTABEN gerichtet ist, bekundet der Unterzeichnende seine Zustimmung zur Verschmelzung seiner “Natürlichen Person”, seiner Geist-, Fleisch- und Blut-Identität, mit seiner “JURISTISCHEN PERSON”, seiner unter Handelsrecht verhandelbaren; künstlichen Existenz. Deshalb hat der „Bundesbürger“ „seinen“ „Personal“ausweis „freiwillig“ selbst zu beantragen (BRD = Firma!). Dadurch bekommt „der Staat“, der nach seiner Umwandlung zur CORPORATION, zur FIRMA faktisch nur noch unter Handelsrecht (UCC – Uniform Commercial Code) agiert, „Anspruch“ und Zugriff auf Eigentum und Körper des Bürgers, falls dieser gegen irgendwelche Bestimmungen und Verordnungen verstößt, die eigentlich nur seine leblose JURISTISCHE FIKTION als Angestellter, als Personal (und Besitz) „des Staates“ betreffen. Die Commonwealth-Staaten (England, Kanada, Australien, etc.) haben diese Vorgehensweise übernommen und sind ebenfalls eingetragene Firmen.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der Verhaftung der Regierung des Deutschen Reiches am 23. Mai 1945, wodurch der Signatarstaat der Haager Landkriegsordnung handlungsunfähig wurde, verordneten die West-Alliierten nach ihren Spielregeln (s.o.) ihrer „Kriegsbeute Mensch“ in ihrer Besatzungszone ein „Vereinigtes Wirtschaftsgebiet“ mit einer deutschen Besatzungsverwaltung, die die Verwalteten infolge c.d.m. (capitis deminutio maxima), großer Statusänderung, Subjugation, Versklavung, bürgerlicher Tod nicht mehr als Natürliche Personen mit Rechtsfähigkeit (BGB § 1) ausweisen durfte. Dieses Besatzungskonstrukt wurde auf Geheiß der Alliierten am 23. Mai 1949 in ‚Bundesrepublik Deutschland‘ umbenannt (GG Art. 133) und simuliert seither (mit deutscher Perfektion und Gründlichkeit) einen Staat. Da das Deutsche Reich trotz Handlungsunfähigkeit subjektsidentisch nach Völkerrecht fortbesteht, ist die BRD nur ein weiteres, von den anglo-amerikanischen Firmenstaaten gegründetes Sub-Unternehmen, dessen Bürger die Rolle des Personals dieser Firma einnehmen („Personal“ausweis!). Der „Bewohner des Bundesgebietes“ (GG Art. 25 – nicht der Bürger!) wird also mit Geburt ebenfalls in die Rolle der juristischen, entseelten und enteignungsfähigen Person hineingeboren. Unter der Handelsreg.-Nr. HRB 51411 des Amtsgerichts Frankfurt/Main wird die BRD als GmbH geführt (Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH). Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27. Februar 2010: „Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“ Steht übrigens auch im Grundgesetz für die BRD, Art. 65.

Es geht also darum, die Verfügungsgewalt über fremde Arbeit (unsere) zu kippen, indem wir unsere bisherige Einwilligung zu selbsthaftender Verantwortlichkeit zurückziehen, wegen allsamt unerlaubter Handlungen im Rechtsschein, durch „Erklärung zum veränderten Personenstand und zu den rechtlichen Konsequenzen“. Damit können wir uns von unserer künstlichen Existenz als (ver)handelbare Ware/Firma entkoppeln und können in allen Belangen des tägl. Lebens wieder in unseren rechtlichen Zustand als Natürliche Person (BGB § 1) zurückkehren.

Quelle : natürlicheperson.de

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Der letzte Kanzlerkandidat, den die Bilderberger ins Rennen schicken wollten, war bekanntlich Roland Koch (CDU). Eine Weile sah es so aus, als könnte und sollte er nach seinem Besuch bei der Bilderberger-Konferenz 2009 Angela Merkel ablösen, aber dann wurde er doch bei einem Baukonzern aufs Altenteil geschickt. Doch nun scheint alles nach Plan zu laufen. Mit dem »Wahlsieg« der SPD in Meck-Vorpomm wurde eine weitere Weiche für den Bilderberger-Freund Peer Steinbrück gestellt, den ehemaligen Finanzminister der Grossen Koalition.

»SPD marschiert«, »Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern«,»SPD-Sieg im Nordosten«, »Triumph für SPD und Grüne«, die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen über ihren neuen Liebling SPD, der 2013 die Regierung im Bund übernehmen soll. »Die SPD ist als klarer Sieger aus den Landtagswahlen in Meck-Vorpomm hervorgegangen«, heisst es in den Nachrichten. Doch so klar ist der Sieg keineswegs. Denn aufgrund der zusammenbrechenden Wahlbeteiligung (minus acht Prozent) verlor die SPD gegenüber der Landtagswahl 2006 etwa 8.000


Stimmen. Sie ist damit in Wirklichkeit der Einäugige unter den Blinden, denen die Wähler in Scharen davon liefen. Massiv zulegen konnten nur die Grünen. Ihre absolute Stimmenzahl hat sich von 27.000 auf 56.000 glatt verdoppelt. Aber natürlich gibt die SPD noch immer den Ton an. Alles läuft demnach nach Plan und auf den »Bilderberger« Peer Steinbrück hinaus.

Wie wird so ein Bilderberger-Kanzler gemacht? Nehmen wir als Beispiel Roland Koch: Ein dreiviertel Jahr nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin. Vier Länder-Fraktionsbosse der CDU rechneten in einem Gastbeitrag für die Website der »Frankfurter Allgemeinen« vom 10. Januar 2010 mit Kanzlerin Angela Merkel ab. Der Artikel war ein einziges Scherbengericht. Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe. Mitglied dieser »Vierer-Bande« war auch Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hessen und damit ein enger Mitstreiter des damaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

Ein Vakuum im Kanzleramt

Und damit war auch klar, aus welcher Ecke der Angriff auf Merkel eigentlich kam: »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz: »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen. Denn ein solcher Vorstoß sei im ›selbsternannten Kampfverband hessische Union‹ ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹.«

Eben. Und damit war der Fehdehandschuh hingeworfen. Auch die Globalisten-Medien (zum Teil ebenfalls ständiger Gast auf den Bilderberger-Konferenzen) schossen sich auf Merkel ein: Merkel wolle ihre Kritiker »einlullen«, nörgelte das Zentralorgan »Spiegel Online« und den Streit über den Kurs der Partei »fix abmoderieren«. Merkel leide an einer »Linksverschiebung«. Selbst das eingeschworene Merkel-Blatt »Bild«, dessen Verleger Mathias Döpfner ein regelmäßiger Bilderberg-Besucher ist, entzog Merkel die Streicheleinheiten, konstatierte einen »Fehlstart auf ganzer Linie« und lieferte gleich eine passende Umfrage, die Merkels Versagen belegen sollte: »Nach nicht mal hundert Tagen im Amt hat die Zoff-Koalition ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren«, schrieb das Revolver-Blatt. Auch das Globalisten-Organ »Die Welt« zeigte Merkel »Die Grenzen der Macht« auf, so die Überschrift eines Artikels: »Die Natur und die Politik lassen das Vakuum nicht zu, am wenigsten im Bundeskanzleramt …“ Merkel, so die »Südwest Presse«, bleibe »im Visier«.

Der unerklärte Krieg

Mitte Januar 2010 bekamen die Aktienmärkte Wind davon, dass sich hier etwas zusammenbraut. Seit dem Morgen des 15. Januar 2010 kursierten an den asiatischen Börsen Gerüchte über einen Rücktritt Angela Merkels, und die Kurse fielen. Mitte Mai 2010 (17.05.2010) hatte das »faz.net« gar einen »unerklärten Krieg« zwischen Koch und Merkel ausgemacht. »Wie gefährlich ist Roland Koch für die Kanzlerin?«, schlagzeilte die »Bild«-Website noch am 24. Mai 2010.

Doch dann blieb Kochs Angriff im (politischen) Matsch stecken, wie weiland Napoleons Marsch auf Moskau. Unerklärt, wie der Krieg nun mal war, entwickelte er sich zum Rohrkrepierer. Am 25. Mai 2010 strich Koch die Segel und trat von allen politischen Ämtern zurück – offensichtlich war der Machtkampf hinter den Kulissen zugunsten Merkels ausgegangen. Koch blieb im Kampf ums Kanzleramt nur die Kapitulation. Worum es eigentlich ging, zeigte auch der Umstand, dass neben Roland Koch auch seine designierte Nachfolgerin für das Ministerpräsidentenamt in Hessen zurücktrat, die Umweltministerin Silke Lautenschläger.

Der nächste Bilderberger-Kandidat sitzt in den Startlöchern

Na, bitte: Von wegen die Bilderberger und »Kanzler-Schmiede«! Moment: Erstens waren fast alle deutschen Kanzler Gast bei den Bilderbergern, die meisten vor ihrem Amtsantritt: Kiesinger genauso wie Schmidt, Kohl genauso wie Merkel. Guido Westerwelle machte den Globalisten 2007 ebenfalls seine Aufwartung – vor seinem Sprung ins Vizekanzler- und Aussenministeramt. Auch ausländische Regierungschefs wie Clinton und Blair schauten vor ihrem Amtsantritt lieber mal bei den Bilderbergern vorbei.

Regierungschefs und hohe Amtsträger bei den Bilderbergern

Zweitens sitzt nun schon der nächste Bilderberger-Kandidat in den Startlöchern für das Kanzlerrennen 2013: Nämlich Peer Steinbrück (SPD). Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel 10.6.2011). Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb »Spiegel Online« schon am 30. August 2010 für Steinbrück – den Phoenix aus der Asche der Grossen Koalition: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.« Der Finanzminister der früheren Grossen Koalition bringe »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

Steinbrück bei der Bilderberger-Konferenz 2011: Plötzlich der Liebling der Nation?

Allerdings. Denn an seinem sagenhaften Ranking hat sich bislang nichts geändert. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für den »Stern« ist Steinbrück der Politiker, »dem die Bürger am meisten vertrauen. Er erhielt 58 von 100 Vertrauenspunkten und liegt damit noch vor Kanzlerin Angela Merkel (57 Punkte)«, hiess es am 2. September 2011 bei »rp-online«. »Peer Steinbrück wird Kanzlerkandidat.« Na, also: Ob FDP, CDU oder SPD – am Hebel sitzen allemal die Bilderberger

Günter Hannich
Der Marionettenstaat

So durchschauen Sie die Pläne der Drahtzieher!

Die Probleme unserer Zeit werden immer größer, die Politiker zugleich zunehmend unfähiger, diese Missstände zu beseitigen – es liegt am System.

Kaum jemand weiß, dass es Drahtzieher im Hintergrund gibt, die jeden von uns wie eine Marionette kontrollieren wollen. Der Aufbau eines Überwachungsstaates und die besorgniserregende Einschränkung der Freiheit durch immer schärfere Gesetze sind nur ein Teil der Methoden, die Gesellschaft durch Angst zu beherrschen. Es werden so viele Vorschriften erlassen, dass niemand mehr sie kennen oder einhalten kann; damit kann jeder zu jeder Zeit kriminalisiert werden – ein perfektes Druckmittel. Und die mittels immer ausgefeilterer Technik mögliche lückenlose Überwachung sorgt für weiteres Unbehagen und Angst.
Eine weitere Vorgehensweise der mächtigen Intriganten ist die Spaltung der Gemeinschaft. Die Gegensätze »Unternehmer kontra Arbeitnehmer«, »Jung gegen Alt«, »Arbeitende gegen Arbeitslose« wurden künstlich geschaffen, um die Gesellschaft zu zersetzen. Auch werden die Frauen durch den Feminismus bewusst gegen die Männer aufgebracht und damit letztlich der Rückhalt und die Stärkung in den Familien zerstört. Jede so geschaffene Gruppierung steht für sich alleine da, Abneigung, Neid und Hass regieren.

Nur wer die Methoden der Drahtzieher kennt und sie durchschaut, erkennt auch, wohin die dramatische Entwicklung geht und kann seine persönlichen Schutzmaßnahmen ergreifen.
gebunden, 160 Seiten

Das merk ich mir!

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Was passierte wirklich am 22. Juli 2011 in Norwegen? Wie die norwegische Zeitung „Aftenposten“ berichtete, soll bis 15 Uhr eine identische Anti-Terrorübung stattgefunden haben. Nur zwei Stunden bevor Anders Breivik in Polizeiuniform 69 Leute getötet haben soll, übten 22 Polizisten also genau jenes Szenario. Was für ein Zufall: Zwei Tage zuvor fand in Oslo ebenfalls eine Anti-Terrorübung, bei der eine Autobombe hochging.

Was haben 9/11, 7/7 und das Utoya-Attentat gemeinsam? Bei allen drei „Terrorattacken“ fanden gleichzeitig Anti-Terrorübungen mit den identischen Szenarien statt. Erschreckende Zufälle, die kritische Menschen stutzig machen: „Verarsch mich einmal, Schande über dich. Verarsch mich zweimal, Schande über mich.“

Auch in Norwegen probten Anti-Terrorspezialeinheiten Szenarien, die schon kurz darauf Realität werden sollten. Wie die norwegische Zeitung „Aftenposten“ vor einigen Tagen berichtet hat, fanden vier Tage und am Tag des Attentats selbst Anti-Terrorübungen mit dem identischen Szenario statt, das schon kurz darauf von Anders Breivik Behring Realität werden sollte. Am 22. Juli um 15 Uhr endete die Terrorübungen. 30 Minuten später explodierte im Zentrum Oslos eine Bombe in einem Auto, das von einem „Polizist“ abgestellt wurde. Wie bekannt, wurde auch dieses Szenario nur Tage zuvor von Anti-Terroreinheiten geprobt.

Zufälle gibt’s, die gibt’s gar nicht. Dafür gibt’s viele Fragen, auf die es noch keine Antworten gibt. Zum Beispiel: warum telefonierte „Brigadier“ Breivik während seines Attentats mit der Polizei und warum meldete er „Mission erfüllt!“ Einfach so?

Sehen Sie dazu die allseits bekannte Doku „Unter falscher Flagge“

Quelle : seite3

Das merk ich mir!

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Die gefälschten Bilder aus Libyen
Wir berichteten am 19. August über ein Potemkinsches Dorf in Katar, im Ticker (23. August) und am 24. August über gefälschte Bilder vom Grünen Platz und aus der Residenz Al Aziziyah. Ein besonders dicker Hund war die gefälschte “Siegesfeier” der NATO-”Rebellen” auf dem Grünen Platz am 23. 8. 2011. Öffentlich wurde das Thema freilich unterdrückt. Wir schrieben am 24. August:
“An allem was die NATO-Medien erzählen und selbst an dem was sie zeigen, ist zu zweifeln. Sie führen einen Hi-Tech-Krieg gegen die Köpfe.”
Die Beweise liegen eher vor als so mancher gedacht hat. Die Al Jazeera-Übertragung vom Grünen Platz in Tripolis vom 23. August 2011 war eine Fälschung.
Hier ist unser Bericht: Das Drehbuch und die Methodik der NATO-Propaganda.

Zuerst werden die Sender bombardiert
Am 30. Juli, genau drei Wochen vor dem Überfall auf Tripolis, bombardierte die britische Royal Air Force den staatlichen libyschen Fernsehsender und zerstörte die Sendeanlagen. Drei Journalisten kamen ums Leben. Lächerliche Begründung der NATO, der Sender stachele das Volk zur Gewalt auf. Der Hintergrund des völkerrechtswidrigen Angriffs war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, wurde aber am 22. 8. 2011 zur Gewissheit.
Der blutige, von der NATO generalstabsmäßig geplante, Aggressionskrieg gegen Libyen musste der Weltöffentlichkeit als „humanitäre Aktion“ verkauft werden. Deshalb durfte sie die Wahrheit nicht erfahren. Die Wahrheit, dass ausländische Truppen bereits im Land standen und die massiven Bombenangriffe dem Ziel dienten, den „Rebellen“ den Weg frei zu machen. Einziges Ziel des Krieges war nämlich nicht der Schutz der Zivilbevölkerung, sondern die Beseitigung Muammar Gaddafis, der sich anschickte, die führende Figur in Afrika zu werden, den Einfluss des Imperialismus auf dem gesamten Kontinent zurück zu drängen und den Dollar als Leitwährung im Ölgeschäft abzuschaffen. Noch im Januar hatte der Menschenrechtsrat der UNO in seinem Bericht HCR/A/16/15 den hohen Standard der Menschenrechte gelobt.
Ein funktionierendes libysches TV-Sendenetz hätte über die wahre Lage im Land berichten können. Die Planungen der NATO sahen jedoch anders aus. Mittels der psychologischen Kriegsführung sollten libysches Volk und Armee sowie die möglichen Unterstützer weltweit systematisch demoralisiert und getäuscht werden. Wir kommen drauf noch zurück.

Die libysche Seite findet im deutschen TV nicht statt
Doch erinnern wir uns zunächst: Kein NATO-Medium, einschließlich der deutschen Staatssender ARD und ZDF, hatten jemals seit dem Beginn des Bürgerkrieges im Februar 2011 auch nur ein einziges Mal die libysche Seite der Front oder belagerte oder sich verteidigende Städte besucht, Pro-Gaddafi-Libyer interviewt oder Kämpfer unter der grünen Flagge zu Wort kommen lassen. Die libysche Armee hat im Fernsehen des Imperiums bis heute kein Gesicht. Die Absicht der Psycho-Krieger: Ohne Bilder – keine Identifikation mit den überfallenen Libyern. Die Nachrichtenhoheit in Zeiten der Gleichschaltung durfte man keinesfalls den Libyern überlassen. Deshalb musste der Sender weg.
Dafür präsentiert die NATO-PR bis heute massenweise irre dreinschauende Abenteurer in Badelatschen, die den stets vorhandenen Gaddafi-Teppiche treten und mit Kalaschnikows rumballern – das vom Drehbuch vorgesehene Schema des todesmutigen „Rebellen“. Die bestens ausgerüsteten Special Forces aus Großbritannien, Katar, Jordanien oder die französischen Fremdenlegionäre sind bis heute ausgeblendet. Sie werden von den gut ausgebildeten Geheimdienst-Journalisten weggeschnitten. Die nagelneuen westlichen Waffen wie das FN-FAL aus Belgien tauchen erst jetzt langsam aber haufenweise auf, wo kein Hahn mehr danach kräht.
Wir haben es also mit einen wohl organisierten Krieg der Bilder zu tun.

Der virtuelle Fall von Tripolis
Beobachter der Vorgänge um den 21. August kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Obwohl die NATO die großangelegte Aktion „Mermaid Dawn“, die Hunderte wenn nicht Tausende Tote und Verletzte kostete, von See aus gestartet hatte, war die Stadt auch am 22. August weitgehend unter Kontrolle der Armee. Das berichteten Quellen direkt in Tripolis. Die NATO-Medien von A wie ARD, über BBC, CNN bis hin zu Z wie ZDF jedoch behaupteten den ganzen 22. August über, Tripolis wäre gefallen! Wie konnte das sein?
Es war eine Propagandalüge, die von den eingebetteten Reportern über die Sender verbreitet wurde, um den Widerstand im Land und in der Stadt Tripolis zu paralysieren. Sie verbreiteten bereits Zahlen wie die Stadt sei zu 95% unter NATO-Kontrolle und die Söhne Gaddafis getötet oder gefangengenommen. Alles vorsätzliche Lügen wie wir heute wissen. Unabhängige Reporter vor Ort widersprachen all dem vehement. Nun wäre es ein leichtes gewesen, so man ihn denn hätte, Saif al-Islam Gaddafi der Weltpresse vorzuführen. Wir forderten dies den ganzen Tag lang. Nichts geschah. Das Lügengebäude drohte zu platzen.

Saif schreibt Medien-Geschichte
Die in der vorangegangenen Nacht angelandeten NATO-Truppen waren nicht in der Lage, die Stadt zu bezwingen. In vielen Städte Libyens wird erbittert gegen die Okkupanten gekämpft. Verzweiflung machte sich bei den Contras breit. Da holt Saif Gaddafi zu einem weiteren Schlag aus, der Mediengeschichte schreiben wird. Mitten in der angeblich eroberten Stadt taucht Saif Gaddafi am Morgen des 23. August gut gelaunt mit einer Wagenkolonne vor dem Rixos Hotel auf, redet mit den Journalisten und überführt so die Lügner. Sowohl die Story von seiner Gefangennahme als auch von der besetzten Stadt platzt, denn anschließend fährt er mit den Journalisten gemeinsam und sicher durch Tripolis zur Residenz Asisiyah. Alle können sich überzeugen: Die Stadt ist unter Regierungskontrolle. Saif fühlt sich sicher, er trägt nicht einmal Schutzkleidung.
Das ist der NATO zu viel. Frische Kräfte der NATO werden aus allen Richtungen heran gekarrt, der Bombenangriff auf Al Asisiyah durch britische Tornados geplant. Schwere Bombardements den ganzen Tag über. Doch Al Asisiyah ist leer, Saif hat die NATO wieder genarrt.

Hollywood in der Wüste
In höchster Not muss die Propaganda-Büchse der Pandora geöffnet werden. Die NATO und ihre Alliierten greifen zu einem Trick, der das Vertrauen in die Medien bei großen Teilen der noch gläubigen Bürgern der NATO-Staaten erschüttern wird.
Katar, irgendwo in der Wüste, errichtete man rechtzeitig eine Kulisse des Grünen Platzes. Erfahrungen damit hat Katar genügend. Katar betreibt ein eigens Hollywood, die Zikhreet Film City, günstig gelegen für den Sender des in den Krieg verwickelten Katar. Wir berichteten.

Die Siegesfeier der Komparsen
Und so berichtete Al Jazeera plötzlich von einer Siegesfeier der „Aufständischen“ auf dem Grünen Platz. Gegen 20.00 Uhr ist der Platz nur von 100 – 200 jungen Leuten bevölkert. Viele Pickups, es soll voller aussehen als es ist. Es werden auch nicht mehr. Die Live-Übertragung zeigt gar Wundersames. Kein befreites Volk auf dem Platz. Kein Wunder es handelt sich um eine Filmkulisse.
Schauen wir uns zunächst zwei Videos an und beachten die Bildausschnitte. Es ist kein Hintergrund zu sehen. Die leeren Flächen sollen verdeckt werden, indem die Kamera bildschirmfüllend auf die „Rebellen“ hält. Eine Siegesfeier einer Streitmacht, die angeblich eine Stadt zu Fall brachte, sieht wahrlich anders aus.

Beachten Sie das Gesicht von Zeina Khodr ab Minute 1:12 an. Sie ist genervt. Der Anchorman im Studio will Bilder vom Platz, sie muss zur Seite treten, der Blick auf die Kulisse wird freigegeben. Der Kameramann ist zu langsam… Das ist ein gefährlicher Moment, denn die Kulisse ist nicht ganz maßstabsgetreu und mehrere Details fehlen. Das dürfte besonders der Zielgruppe auffallen, den Libyern, die den Platz gut kennen. Zum Beispiel fehlt plötzlich die große Bühne, die vor drei Tagen noch dort war.
Doch noch ein anderes Video entlarvt die Inszenierung. Eine Übernahme des Senders Al Arrabyah von Al Jazeera.

Die gesamten Statisten blicken einheitlich zur Kamera! Der Zweck ist also allen auf dem Platz klar. Ein eindeutiger Regiefehler. Haben sie schon mal vom Glück überwältigte Menschen gesehen? Schon bei einem simplen Tor in einem Fußballspiel liegen sich die Zuschauer in den Armen, schauen sich gegenseitig in die Augen und klopfen sich auf die Schulter. Keiner kommt auf die Idee nach der TV-Kamera zu suchen. Hier aber schauen sogar alle zum Regisseur und bewegen sich außerdem beim Schwenk mit der Kamera mit!
Nun gut, ein fast leerer Platz, ein paar seltsame Gestalten, kein jubelndes Volk, dunkler Hintergrund, Vordergrundbeleuchtung wie an einem Filmset, falsche Proportionen der Kulissen, eine genervte bis hysterisch-pathetische Ansagerin mit der Diktion der „RTL-Familien im Brennpunkt“ und mit Stahlhelm. Das ist eindeutig Panoptikum, doch noch noch kein 100%-Beweis.
Gut, arbeiten wir uns weiter heran. Mit Herrn Bani auf Al Jazeera.

Zitat Hinter der Fichte 23. August 2011:
Ahmed Bani, ein Sprecher des NTC in Bengasi behauptet eben auf Al Jazeera, ganz Tripolis sei unter deren Kontrolle. Beim Lügen ertappt. Reporterin: “Aber das Rixos Hotel doch nicht?!” …. Bani behauptet auch ernsthaft, das Erscheinen Saif Al Gaddafis wäre ein Fake gewesen sein. Die Sprachregelung die auch NTC-Jabril in einer Pressekonferenz in Doha verkündete, ist jetzt “cinematic show”. Als ob nicht die versammelten Journalisten ihn mit eigenen Augen gesehen und ihn interviewt hätten!!!
Der Sprecher hält also gefakte Bilder für möglich.

Der große Bluff
23. 8. Mitternacht Al Jazeera. Jetzt sehen wir nicht nur seinen Sprecher, sondern das Original: Mahmoud Jibril. Der NTC-Häuptling spricht über das Saif al-Islam-Debakel.
Er kritisiert Saif für seinen „dramatischen“ Versuch den NTC zu diskreditieren. ” Er ging raus, um in einem kinematischen Auftritt um zu zeigen, er war nicht verhaftet.“
Jibril verriet hier etwas, das seiner Wut zuzuschreiben war, aber ungewollt sein Wissen über die Mittel der Propaganda an diesem Tag offenbarte. „Cinamatic Display“ kann man als Filmauftritt oder filmische Darstellung übersetzen. Warum benutzt er diese Formulierung an diesem Abend? Eine Übersprungshandlung, ein Versprecher? Jibril wusste natürlich wie die „Siegesfeier“ auf dem „Grünen Platz“ arrangiert worden war. Dazu kommen wir später.
Ein Amerikaner schreibt genau zu diesem Zeitpunkt im Wall Street Journal am 22. 8. 2011: „Es ist doch ein Wunder, dass der Grüne Platz nicht beschossen wurde, während diese Clowns Party machten.“ Dem kann man sich nur anschließen. Wieso waren sich die „Rebellen“ auf dem Platz mitten in der Stadt so sicher; in einer Stadt in der über eine Million Waffen ans Volk verteilt worden sind?
Saif Gaddafi hatte es am Morgen ausgesprochen.

Sie führen einen elektronischen Krieg gegen uns.
Was meinte er damit?
Ein Ausschnitt aus John Pilgers “Der Krieg den man nicht sieht.”

Übersetzung:
TV: “Die Worte von Mahmud Jibril über diese “Hollywood-Film-Show” wie es Saif al-Isalm Gaddafi nannte. Das Video das wir sahen wurde live gesendet. Können sie uns erklären was da passierte?”
Jibril: “Diese Lüge wurde genutzt, um den Widerstand des Volkes und die Armee von Gaddafi zu täuschen. Somit half es der Moral der Rebellen; neue 11 Länder erkannten den NTC an und wir gewannen 13 Botschaften mehr. Alle diese Zugewinne sind das Ergebnis dieser Lüge, die vorbereitet war und verbreitet wurde auf eine intelligente Weise, um alle die Leute zu betrügen, die Muammar Gaddafi unterstützen.”
Die Qualität der Kulissen ist eigentlich gar nicht unser Thema.
Es geht um den Fakt, dass die NATO-Medien zugunsten einer völkerrechtswidrigen Marionettenregierung in die Entwicklung der Politik direkt eingreift und mit einem Fake unterstützt.
Quod erat demonstrantum.
Mehr als diesen Kronzeugen brauchten wir nicht mehr.
Leider haben wir recht behalten.

Quelle : Hinter der Fichte

Rageh Omar berichtet wie BBC und CNN Nachrichten und Bilder fälschen. Der Fall von Basra im Irak wurde 17-mal berichtet bevor er wirklich eintrat. Omar berichtet vom “bejubelten Einmarsch” der US-Truppen im Irak. Beachten Sie bei 0:45 min den einzigen “Jubel-Iraker” auf den sich die Reporter stürzen. Mit dabei das obligatorische Kind. Der Sturz des Saddam-Denkmals wurde von der US-Armee vorgenommen und nur ein paar Iraker hinzugeholt; es war ein “Medien-Zirkus” bei dem auf jeden Iraker ein Reporter kam.Wie sich die Bilder gleichen Irak 2003 – Libyen 2011.
Das ist also die Vorgeschichte. Was war aber nun wirklich auf dem Grünen Platz los und warum?

Jibril brüstet sich mit der Lüge
In diesem TV-Interview gibt Jibril die Fälschung der Siegesfeier auf dem Grünen Platz zu und erklärt auch den Grund des Propaganda-Fakes.

Übersetzung:
TV: “Die Worte von Mahmud Jibril über diese “Hollywood-Film-Show” wie es Saif al-Isalm Gaddafi nannte. Das Video das wir sahen wurde live gesendet. Können sie uns erklären was da passierte?”
Jibril: “Diese Lüge wurde genutzt, um den Widerstand des Volkes und die Armee von Gaddafi zu täuschen. Somit half es der Moral der Rebellen; neue 11 Länder erkannten den NTC an und wir gewannen 13 Botschaften mehr. Alle diese Zugewinne sind das Ergebnis dieser Lüge, die vorbereitet war und verbreitet wurde auf eine intelligente Weise, um alle die Leute zu betrügen, die Muammar Gaddafi unterstützen.”
Die Qualität der Kulissen ist eigentlich gar nicht unser Thema.
Es geht um den Fakt, dass die NATO-Medien zugunsten einer völkerrechtswidrigen Marionettenregierung in die Entwicklung der Politik direkt eingreift und mit einem Fake unterstützt.
Quod erat demonstrantum.
Mehr als diesen Kronzeugen brauchten wir nicht mehr.
Leider haben wir recht behalten.

Quelle : Hinter der Fichte

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Wer Schweigt stimmt zu
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Und so überrascht es nicht, dass mit Cass Sunstein ein Berater von Präsident Barack Obama Pate stand, als WikiLeaks gegründet wurde, deren Gründung Sunstein in einer Kolumne unter der Überschrift »Schöne neue Wikiwelt« in der Washington Post feierte: »WikiLeaks.org beabsichtigt, geheime Regierungsdokumente ins Internet zu stellen und sie mit verschlüsselter Software vor einer Zensur zu schützen.«

Inzwischen wächst die Erkenntnis, dass WikiLeaks und Julian Assange keineswegs authentisch sind, sondern dass es sich vielmehr um eine geheimdienstliche Operation handelt. Darüber hinaus liefert Assange inzwischen den perfekten Vorwand für drastische Zensur und Einschränkungen der Freiheit des Internets. Seinetwegen fordert die demokratische US-Senatorin Feinstein, den berüchtigten »Espionage Act of 1917« wieder einzuführen. Assange ist der »Robin Hood«, der als Argument für eine erneute Verschärfung der Zensur dient.

Wikileaks,Facebook,Google,Twitter und co

Das Komitee der 300

Dr. John Coleman

»Im Laufe meiner Karriere hatte ich viele Gelegenheiten, auf streng geheime Dokumente zuzugreifen […] Was ich sah, erfüllte mich mit Wut und Verachtung […] Ich nahm mir vor aufzudecken, welche Macht die Regierungen Großbritanniens und der Vereinigten Staaten lenkt. Ich habe mich mit den bekannten Geheimgesellschaften wie dem Royal Institute for International Affairs (RIIA), dem Council on Foreign Relations (CFR), den Bilderbergern, den Trilateralen, den Zionisten und den Freimaurern und all den Ablegern dieser Geheimgesellschaften wohlvertraut gemacht […]«

Wer am härtesten verfolgt wird, ist am dichtesten an der Wahrheit.


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Mini-Farming

Brett Markham


Dieses Buch bietet Ihnen einen ganzheitlichen Zugang, wie Sie im eigenen Garten autark werden und den Großteil Ihrer Lebensmittel selbst anbauen können. Auf nur 1.000 Quadratmetern decken Sie 85 Prozent des Lebensmittelbedarfs einer vierköpfigen Familie und können – wenn Sie Ihre Produkte auch auf dem Markt anbieten – obendrein noch rund 7.000 Euro jährlich verdienen.

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Buchtipp



Die Globalisierungsfalle
Angriff auf Demokratie und wohlstand

Platon

Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen
und sich vor Ihnen geradezu fürchten;
wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen wie die Väter,
sich nichts sagen lassen, um selbständig zu erscheinen;

wenn Lehrer, statt ihre Schüler mit sicherer Hand
auf den richtigen Weg zu führen,
sich vor ihnen fürchten
und staunen, dass ihre Schüler sie verachten;

wenn sich die Unerfahrenen
den älteren Erfahreneren gleichstellen
und in Wort und Tat gegen sie auftreten,
die Alten sich aber unter die Jungen setzen
und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen,
indem sie Ungereimtheiten übersehen oder gar daran teilnehmen,
damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen;

wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird,
sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will,
weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten,
ohne die keine Gemeinschaft leben kann,
- dann ist Vorsicht geboten,
denn es droht der Weg in die Tyrannei.
Platon (griechischer Philosoph), 374 vor Christus



Alois Irlmaier - Phrophezeiungen