Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar - auch wenn er im privaten Garten erfolgt.
Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012 verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.
Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.
Profiteure der Normierung sind allein die Lebensmittel-Konzerne, die schon jetzt den Großteil des Saatgut-Marktes unter sich aufteilen (hier). Seit Jahren macht die Lobby der Agrarindustrie in Brüssel Stimmung für einen weiteren Schritt in Richtung Saatgut-Kartell. Ziel ist die Kontrolle der gesamten Lebensmittelproduktion durch einige wenige Großkonzerne. Schon heute werden kleinere Konkurrenten mittels Anzeigen von Monsanto und Co dazu gezwungen, ausschließlich ihr Saatgut zu kaufen. In Zukunft drohen nun auch Verwaltungsstrafen.
Der Konsument habe kaum mehr eine Wahlfreiheit, was auf seinem Teller landet, heißt es in einem offenen Brief von mehr als einem Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen an Kommission und EU-Parlament. Weniger Vielfalt heiße auch weniger Farben und Geschmäcker, und schlussendlich weniger Lebensmittelqualität. Gefordert wird eine komplette Neuausrichtung des nun laufenden Reformprozesses. Saatgutanwendern müsse eine größere Sorten-Vielfalt zu Verfügung stellen, insbesondere Arten, die an lokale Bedingungen angepasst sind. Dies würde dazu beitragen, den Verbrauch an Pestiziden, Düngemitteln und Wasser zu reduzieren und die Verschmutzung von Böden und Wasser einzudämmen.
Initiativen wie jene der Umweltorganisationen oder ein entsprechender Antrag der Grünen im österreichischen Nationalrat werden aber wohl wirkungslos bleiben, solange nicht mehrere Mitgliedsstaaten gegen die geplante Verordnung auftreten. Noch ist der Beschluss nicht umgesetzt. Die EU-Kommission soll am 6. Mai ihren Entwurf vorlegen, danach muss sich das EU-Parlament damit beschäftigen.
Sollte das Parlament die Verordnung durchwinken, dürfen auch Privatleute ihre in Obst- und Gemüseprodukte nicht mehr verbreiten, wenn sie nicht den Wünschen von Monsanto EU-Normen entsprechen.
Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU, dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.
Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.
Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.
Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .
Die Beweise für einen False Flag Anschlag Häufen sich.
Dieses Opfer verlor seine Beine bereits 2011!
Tage vor der Explosion zeigt Google bereits Berichte über die Explosion an, Tote erweisen sich als lebend und manche Fotos stammen aus dem Vorjahr!
In Videos werden Blut und Körperteile eingefügt. Warum täuscht man diesen Anschlag vor und dies auch noch so offensichtlich?!
Hier sieht man ein angebliches Opfer des Anschlages. Auf der Seite liveleak.com Sieht man mehrere Bilder, wo man diesen Mann in einer Blutlache liegen sieht. Der blanke Unterschenkelknochen ohne Fleisch ragt aus einer klaffenden Wunde! Nun stellt sich heraus, dass dieser junger Mann seine Beine bereits im Jahr 2011 in Afghanistan Krieg verloren hat!? Wieso dann der Knochen, der aus der Wunde zu sehen ist? Wenige Stunden später waren die Bilder im Internet verschwunden! Wenn da nicht….
Mein erster Gedanke war… Hier wird ein junger im Mann “Rollstuhl” abtransportiert, der angeblich beide Unterschenkel bei der Explosion verloren hat. Ich fragte mich zunächst, wie er da noch, bei dem Blutverlust, bei Bewusstsein sein kann! Weiter würde ein Schwerverletzter dieser Art nicht erst die ganze Hauptstraße entlang gefahren werden, sondern sofort in einen Krankenwagen zur sofortigen Erstbehandlung verbracht werden müssen! Es entsteht so der Eindruck, als sollte möglichen Fotografen die Gelegenheit gegeben werden, dies zu fotografieren! Ich suche derzeit noch nach Aufnahmen, die den jungen Mann “stehend” in der Menschenmenge zeigen! Ist es nicht seltsam. Diese Szene war für Fotografen gestellt! Sowie die Wunden von einem Special Effect Macher prepariert! False Flag vom Feinsten!
Ich will gar nicht so viele Zeilen verlieren, später vielleicht aber ein Bild das alles aussagt sollte jedem zu denken geben, welche Aufgabe die Massenmedien haben. Man beachte das Datum
Und wie bei 911 den Bombenanschlägen von London und Madrid war wieder eine Übung zeitgleich im Spiel … Mein Beileid den zu schaden gekommen die vom eigenen Staat wie Laborratten benutzt werden .
Unser täglich Gift ist eine große Recherche, die schonungslos aufzeigt, wie die Chemieindustrie unser Essen vergiftet. Menschen mit Krebs oder Krebsfällen in der Verwandtschaft sollten sich mal den Cocktail ab 1.44 anschauen und ausprobieren wäre sehr am Ergebnis interessiert. ( Das meiste omega 3 enthält Leinöl. )
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .
Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist. Absicht?
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht. Warum?
Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola = ebenfalls verseucht…. ?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittel keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.
Sie glauben es nicht? Lesen Sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam – veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”.
Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4kcal/g (16,8 kJ/g).
Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker-Geschmacks” ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen.
Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür. (Quelle: G.Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.
Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und “Schwachsinn”. Deshalb müssen Lebensmittel mit Apartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Pheneylalalingehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.
Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serontoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, das drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.
Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:
MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkung ab.
Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.
Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in alle seine guten Bestandteile (s.o.).
Also lassen sie sich die warem Coke oder Coke-Light das nächste Mal “schön” schmecken….
Nein, im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration , USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, jedoch wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machten sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.
Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam, also Cola.
Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen:
Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d.
Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk, wie Cola enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taub-heit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.
Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren.
Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt werden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.
-Ohne Kommentar.-
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist!
Dafür gibt es zwei Gründe:
erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze (man könnte Euch dann ja nicht mehr manipulieren…), und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum.
Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerzusatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen.
Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Als kleine Driengabe: Aspartam heute in Cola, etc….. stand bis Mitt der 70er Jahre auf einer CIA-Lister als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegsführung. Guten Appetit!!!
Die Aspartam-Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd uns Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose).
Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.
Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt.
Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung.
Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus.
Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass das die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meisten, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiplen-Sklerose-Kranken wurden symptomfrei, als die Zufuhr von spartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:
Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühlslosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola und Cola-Light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.
Bei der Markteinführung von Aspartam gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten, und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird.
Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun Kilo Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, daß den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz:
Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dukumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod.
Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z.T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg “Desert Storm”. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtschäden verursachen.
In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Die Beweise, dass die von den Medien verbreiteten Hintergründe der grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington nicht der Wahrheit entsprechen können, wurden in den letzten 8 Jahren wie ein Puzzle von der amerikanischen Wahrheitsbewegung zusammengetragen und auch in Europa setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Fäden der Ereignisse von westlichen Geheimdiensten gezogen wurden.
Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört, die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.
Doch was bleibt, ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen “Unter falscher Flagge” begründet werden. Jeglichen Aufschrei der westlichen Bevölkerung und ihren Widerstand gegen die Deklarierung von Ankriegskriegen als Selbsverteidigung versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu ersticken, anstatt wieder Moral und Ethik in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.
Dass Moral und Ethik aber schon längst keine Rolle mehr bei politischen Entscheidungen spielen, zeigt die Tatsache, dass die NATO Kriege mit völkerrechtswidrigen Waffen führt. Von “Depleted Uranium” hat man bestenfalls schon einmal gehört, wenn man den Film “Todesstaub” des Grimmepreisträgers Frieder Wagner gesehen hat. Aber auch dieser Film wird systemtisch verdrängt und verbannt, obwohl oder gerade, weil er die schrecklichen Auswirkungen des Einsatzes dieser Uranwaffen aufzeigt.
Auch der langjährige Auslandskorrespondent und redaktionelle Leiter der ARD, Christoph Hörstel, ist entsetzt über das Vorgehen der NATO und die Komplizenschaft der BRD, die sich an solchen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt. Ihm pflichtet Giullietto Chiesa bei, der seinerseits als Abgeordneter Italiens im Europäischen Parlament sitzt und sich über die Unwissenheit und Ignoranz der meisten EU-Abgeordneten beklagt.
Was die Abgeordneten nicht wissen, wird in dem Film “Kriegsversprechen” von Insidern und Whistleblowern erklärt. Annie Machon war beim MI5 als Spionen tätig und berichtet über False Flag Operationen genau wie Andreas von Bülow und Jürgen Elsässer, die durch ihre Tätigkeiten im parlamentarischen Ausschuss zur Überwachung der Geheimdienste über enormes Insiderwissen verfügen und dieses an die Öffentlichkeit bringen wollen.
8 Jahre nach dem 11. September haben sich weltweit Millionen Menschen über das Internet zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Vertuschung dieses Verbrechens zu rebellieren. Was noch vor wenigen Monaten als wilde Verschwörungstheorie gehandelt wurde, gilt heute als bewiesen und es stellt sich die Frage, wie wir, das Volk, mit dieser Situation umgehen, in welcher unsere Regierenden offensichtlich alles andere im Kopf haben, als das Wohl des Volkes.
Quelle : nuoviso.tv
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .Die globale Schuldenkrise könnte weltweit dem Zypern-Modell folgen. Spanien, Neuseeland und Großbritannien haben still und leise damit begonnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Zwangs-Abgaben zu schaffen.
Die Zwangs-Abgabe für zypriotische Bank-Guthaben kommt offenbar nicht gar aus heiterem Himmel. In mehreren anderen Ländern wurden in den vergangenen Monaten Gesetze und Regeln dahingehend geändert, dass der Zugriff auf die Bank-Guthaben im Falle einer Schieflage rechtlich abgesichert ist.
In Spanien wurde kürzlich die Verfassung geändert: Eine Banken-Steuer, die in der Verfassung noch mit 0 Prozent angesetzt ist, ist demnach bereits möglich. Dies könnte die leidenschaftliche Verteidigung von Bank-Guthaben durch Wirtschaftsminister Luis de Guindos erklären (hier). Die Änderung der Verfassung begründete Finanzminister Cristobal de Montoro damit, dass Spanien dazu verpflichtet sei, Steuergerechtigkeit zwischen den Regionen herzustellen. Die genaue Höhe der Bankenabgabe wird in einem Ausführungsgesetz festgelegt werden.
In Großbritannien wurden die Banken-Regeln dahingehend geändert, dass die Einlagensicherungs-Fonds auch für eine Bankenrettung verwendet werden können. Konkret bedeutet das: Gerät ein Institut in Probleme, kann es auf die Einlagen-Sicherung zurückgreifen. Bricht die Bank danach trotzdem zusammen, ist das Geld der Bank-Kunden nicht mehr gesichert. Sie müssen sich auf einen Total-Verlust einstellen.
In Neuseeland plant die Zentralbank eine ähnliche Maßnahme. Politiker der Greens haben dagegen protestiert. Es bestehe die Gefahr, dass die Guthaben der Kunden damit ausradiert werden können.
In Deutschland sind noch keine derartigen Maßnahmen bekannt.
Der Hintergrund für diese heimlich eingeführten Maßnahmen dürfte darin liegen, dass die gigantischen Schulden offenbar auch durch eine kontrollierte Inflation nicht mehr weggespült werden können. Wegen der Höhe der Risiken, vor allem aus Asset Backed Securities (das Fachgebiet von EZB-Außenminister Jörg Asmussen) und anderen Derivaten-Geschäften ist eine Inflation zur Lösung der globalen Schuldenkrise offenbar nicht mehr schnell genug wirksam.
Quelle : Wirtschaftsnachrichten
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.
Quelle: NuoViso
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .Aus angeblich »gehackten« Unterlagen des britischen Militärdienstleisters Britam geht angeblich hervor, dass das Unternehmen plant, einen Auftrag aus Katar anzunehmen, bei dem es darum geht, Chemiewaffen in der syrischen Stadt Homs einzusetzen und die Verantwortung für diese Aktion dann der syrischen und der russischen Regierung zuzuschieben.
Den Planungen zufolge sollen ukrainische Söldner Britams und Chemiewaffen-Granaten noch aus sowjetischer Zeit zum Einsatz kommen, die aus Arsenalen stammen, die von der kampfstarken libyschen, mit al-Qaida in Verbindung stehenden Libyschen islamischen Kampfgruppe (LIFG) kontrolliert werden. In einer E-Mail, die Britam zugeschrieben wird, heißt es:
»Wir haben eine neue Anfrage erhalten. Es geht wieder um Syrien. Vertreter aus Katar schlagen ein attraktives Geschäft vor und schwören, die ganze Operation sei mit Washington abgesprochen und dort genehmigt worden.
Wir sollen eine Chemiewaffe nach Homs bringen; eine G-Granate sowjetischer Herkunft aus Libyen, die in etwa den Modellen entspricht, über die Assad verfügen soll. Sie wollen, dass wir dazu unsere Leute aus der Ukraine einsetzen, die russisch sprechen sollten. Von der ganzen Operation soll auch eine Videoaufzeichnung gemacht werden.
Offen gesagt, halte ich das nicht für eine gute Idee, aber das vorgeschlagene Honorar ist sehr hoch. Was hältst Du davon?
Mit freundlichen Grüßen
David«
Es sei noch einmal daran erinnert, dass diese Meldung bisher nicht bestätigt wurde und wahrscheinlich auch niemals bestätigt werden wird. Vor dem Hintergrund der jüngsten und
anhaltenden Versuche Israels und der NATO, ein militärisches Eingreifen in Syrien mit Gefahren im Zusammenhang mit »Chemiewaffen« zu rechtfertigen, sollte aber jedem Hinweis ernsthaft nachgegangen werden. Immerhin wurden der fast ein Jahrzehnt andauernde Krieg und die nachfolgende Besetzung des Iraks unter einem ähnlichen und erwiesenermaßen falschen Vorwand begonnen und geführt.
Man sollte auch nicht vergessen, dass britische Spezialeinheiten während des Irakkriegs dabei ertappt wurden, Operationen unter »falscher Flagge« durchzuführen. Verkleidet als Mitglieder religiöser Extremisten beschossen sie etwa in Basra irakische Polizisten. Nach der Verhaftung der britischen Soldaten griffen britische Einheiten die Polizeistation an, in der die Angehörigen der Spezialeinheiten festgehalten wurden, und befreiten sie. Dass westliche Länder unter falscher Flagge geführte Operationen, einschließlich terroristischer Operationen, benutzen, um ihre geopolitischen Ziele außerhalb ihrer eigenen Grenzen zu erreichen, kann als gesichert gelten.
Die Verbindung nach Libyen
Der Erwähnung der Möglichkeit, Chemiewaffen aus Libyen zu beschaffen, ist besonders beunruhigend. Libysche Waffenarsenale sind 2012 auf dem Höhepunkt der von der NATO unterstützten Umsturzbemühungen in der nordafrikanischen Nation im großen Stil in die Hände religiöser Extremisten gefallen. Seitdem haben die libyschen militanten Kräfte unter Führung der Kommandeure der mit al-Qaida verbundenen Libyschen islamischen Kampfgruppe (LIFG), bewaffnete Extremisten in der ganzen arabischen Welt – von Mali im Westen bis Syrien im Osten – mit Waffen versorgt.
Neben leichten Handfeuerwaffen wurden auch schwere Waffen über dieses ausgedehnte Netzwerk verteilt. Unter der Überschrift »Herrenlose libysche Raketen« hieß es vor Kurzem in der amerikanischen Tageszeitung Washington Post:
»Zwei frühere CIA-Mitarbeiter aus der Abteilung Terrorbekämpfung erzählten mir in der vergangenen Woche, Techniker hätten erst kürzlich 800 tragbare Luftabwehrsysteme (sogenannte MANPADS) überholt, von denen ein Teil für die afrikanische Dschihadistengruppe Boko Haram bestimmt sei, die allgemein als Verbündeter al-Qaidas betrachtet wird. [Die Waffen] könnten möglicherweise gegen zivile Flugzeuge eingesetzt werden, die nach Niger, in den Tschad oder vielleicht nach Nigeria unterwegs sind.«
Ein Teil dieser Waffen geht also ohne Zweifel nach Niger, in den Tschad und möglicherweise nach Nigeria, während ein anderer Teil aller Wahrscheinlichkeit nach nach Syrien unterwegs ist. Im November 2011 berichtete die englische Tageszeitung Daily Telegraph unter der Überschrift »Führende libysche Islamisten treffen mit der Oppositionsgruppe der Freien Syrischen Armee zusammen«:
»Abd al-Hakim Balhadsch, Vorsitzender des Militärrates in Tripolis und früher Chef der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG) ›traf in Istanbul und in der Grenzregion zur Türkei mit führenden Vertretern der Freien Syrischen Armee zusammen‹, erklärte ein Militärvertreter, der mit Balhadsch zusammenarbeitete. Mustafa Abd al-Dschalil (der libysche Interimspräsident) habe ihn hierher entsandt.«
Und in einem anderen Artikel des Telegraph mit der Überschrift »Libyens neue Herrscher bieten den syrischen Rebellen Waffen an« hieß es:
»Am Freitag kam es zu geheimen Gesprächen zwischen syrischen Rebellen und der neuen libyschen Regierung. Die Aufständischen ersuchten um finanzielle Unterstützung und Waffenlieferungen für ihren Aufstand gegen das Regime Präsident Baschar al-Assads.
Auf dem Treffen, das unter Beteiligung türkischer Regierungsvertreter in Istanbul stattfand, baten die Syrer die libyschen Vertreter um ›Unterstützung‹ und erhielten Zusagen über Waffenlieferungen und möglicherweise sogar die Entsendung libyscher Freiwilliger.
Aus libyschen Delegationskreisen verlautete, es sei geplant, Waffen und sogar Kämpfer nach Syrien zu schicken. ›Das ist der Beginn einer militärischen Intervention. Innerhalb nur weniger Wochen werden Ergebnisse sichtbar sein.‹«
Noch im gleichen Monat sollen Berichten zufolge etwa 600 libysche Terroristen in Syrien eingedrungen sein, um sich dort an den Kämpfen zu beteiligen. Seither hat ihre Zahl ständig zugenommen.
Die libyschen Raketen, von denen in dem Washington-Post-Artikel die Rede war, tauchen derzeit bei den Kämpfen in Syrien auf. Während Zeitungen wie der britische Guardian zwar unter der Überschrift »Waffen und die Manpads: Syrische Rebellen erhalten Luftabwehrraketen« berichten, dass diese Waffen in ganz Syrien zum Einsatz kommen, versuchen sie immer noch jede Verbindung zu den in Libyen geplünderten Waffenarsenalen und den Al-Qaida-Terroristen, die sie nach Syrien mitgebracht haben, herunterzuspielen. Im Gegensatz dazu hat die Londoner Times sogar Stellungnahmen von den Terroristen selbst veröffentlicht, die offen zugeben, dass sie ursprünglich aus Libyen stammende schwere Waffen, darunter auch Luft-Boden-Raketen, erhalten haben.
In dem betreffenden Times-Artikel heißt es unter der Überschrift »Libysche Kämpfer exportieren ihre Revolution nach Syrien«:
»›Einige Syrer äußern sich sehr freimütig über die Hilfe der Libyer. Sie verfügen über schwerere Waffen als wir‹, bemerkt Firas Tamim, der in den von den Rebellen kontrollierten Gebieten herumreiste, um die ausländischen Kämpfer zu beobachten. ›Sie haben diese Waffen nach Syrien mitgebracht, und sie werden an vorderster Front eingesetzt.‹ Unter den Waffen, die Tamim zu Gesicht bekam, befanden sich Boden-Luft-Raketen russischer Bauart, die unter der Bezeichnung ›SAM-7‹ bekannt sind.
Libysche Kämpfer ignorieren in der Regel Fragen über die Weitergabe der Waffen, aber im Dezember 2012 behaupteten sie, genau das würden sie tun. ›Wir sind dabei, Waffen in Libyen zu sammeln‹, erklärte ein libyscher Kämpfer gegenüber der französischen Tageszeitung Le Figaro. ›Danach werden wir Möglichkeiten finden müssen, sie hierher zu bringen.‹«
Offenkundig hat die NATO-Intervention in Libyen ein umfangreiches und tödliches Arsenal in den Händen der religiösen Extremisten zurückgelassen. Eine führende Rolle unter diesen Extremisten nimmt die vom amerikanischen Außenministerium, den Vereinten Nationen und dem britischen Innenministerium als Terrororganisation eingestufte, schon erwähnte LIFG ein, die diese Waffen und Kämpfer nun an eine andere NATO-Front, diesmal in Syrien, »verlegt«. Es liegen bestätigte Berichte vor, nach denen sowohl libysche Terroristen als auch libysche Waffen mit Unterstützung der NATO über die türkische Grenze nach Syrien einsickern – und nun wissen wir auch, dass auch schwere Waffen, darunter auch Flugabwehrraketen, über diese Grenze eingeschleust werden.
Im November berichtete der Guardian in dem Artikel »Inspektoren erklären, libysche Chemiewaffenlager seien intakt«: »Libysche Lager mit Senfgas und anderen chemischen Kampfstoffen zur Waffenproduktion sind unberührt und wurden während des Aufstandes, der zum Sturz Muammar al-Gaddafis führt, nicht entwendet.« Und weiter heißt es dort: »Die Weitergabe oder das Verschwinden einiger Waffen aus der Gaddafi-Ära hat Befürchtungen ausgelöst, die Sicherheit der Region sei bedroht, wenn diese Waffen in die Hände militanter Islamisten oder Rebellen fielen, die in Nordafrika aktiv sind. Einige befürchten, sie können von treuen Anhängern Gaddafis dazu benutzt werden, Chaos in Libyen zu verbreiten.«
Im vergangenen Monat drängte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch den in Libyen regierenden Nationalen Übergangsrat dazu, Maßnahmen zur Kontrolle der schweren Waffen wie etwa Boden-Luft-Raketen zu ergreifen, die mehr als zwei Monate nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes unbewacht im Land herumgelegen hatten. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon erklärte, die Vereinten Nationen würden Fachleute nach Libyen schicken, die dabei helfen könnten, zu verhindern, dass nukleares Material und Chemiewaffen in die falschen Hände fielen. Aber während die UN-Inspektoren behaupten, die Chemiewaffen in Libyen befänden sich in den Händen der Regierung und nicht in denen der Extremisten, hat die libysche Regierung selbst eingeräumt, dass sie daran beteiligt sei, Kämpfer und Waffen nach Syrien zu schicken.
Schlussfolgerungen
Es kann nicht mit Sicherheit festgestellt werden, ob die E-Mail, die angeblich vom britischen Militärdienstleister Britam verschickt wurde, wirklich aus dieser Quelle stammt, aber andererseits ist der Westen unverhüllt maßgeblich darin verstrickt, Syrien durch die Finanzierung und Bewaffnung von Terroristen aus der arabischen Welt zu destabilisieren. Es gilt als sicher, dass Terroristen über die Grenze des NATO-Mitglieds Türkei und mit ausdrücklicher Unterstützung der türkischen Regierung nach Syrien einsickern. Auf dem gleichen Weg werden schwere Waffen, die vom Westen geliefert und bezahlt werden, über die türkisch-syrische Grenze geschafft.
Ungeachtet dieser Verstärkung der militärischen Aggression gegen Syrien, die im Interesse der NATO durch Stellvertretersöldner vorangetrieben wird, wurde der Angriff vielerorts zum Stillstand gebracht. Die Drohung mit der Errichtung einer Flugverbotszone verliert an Schärfe, da die NATO-Stellvertreterkrieger immer mehr an Boden verlieren, so dass praktisch kaum noch Gebiete [so genannte »Schutzzonen«] vorhanden sind, in denen die Rebellen die uneingeschränkte Kontrolle besitzen und über die eine Flugverbotszone verhängt werden könnte. Die NATO und ihre Verbündeten in der Region – von Israel über [den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip] Erdoğan bis zu Katar und Saudi-Arabien – befürchten nun, auch von der so genannten »Freien Syrischen Armee« (FSA) könnte bald nicht mehr so viel übrig sein, dass man zu ihren Gunsten eingreifen könnte.
Während ihnen die Zeit davonläuft und das syrische Volk noch immer tapfer seine Nation verteidigt, ist es durchaus möglich, dass so verzweifelte Maßnahmen, wie sie in der eingangs erwähnten angeblichen Britam-E-Mail beschrieben wurden, tatsächlich erwogen werden, zumal die propagandistische Vorarbeit, mit denen solche Maßnahmen dann der Öffentlichkeit aufgetischt werden könnten, bereits gründlich von den westlichen Medien geleistet wurde.
Hinter der Offenlegung dieser angeblichen Britam-E-Mail steht daher nicht notwendigerweise die Absicht, Britam zu kritisieren, sondern die Leser daran zu mahnen, aufmerksam zu bleiben. Und sollten dann tatsächlich »Chemiewaffen« in Syrien im Rahmen einer vermeintlich gemeinsamen syrisch-russischen Operation eingesetzt werden, sollten Britam, Großbritannien und Katar die Hauptverdächtigen sein, die einem als erstes in den Sinn kommen.
Did you like this? If so, please bookmark it, about it, and subscribe to the blog .




























































